arne klawitter

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Vorträge & Tagungen

Jakob Mauvillon (1743–1794) und die deutschsprachige Radikalaufklärung.
Wolfenbüttel, 10.–11. Oktober 2019

Vortrag: „Ein Freigeist in Sachen des Genies. Mauvillon als Literaturkritiker.“

 

Flyer Mauvillon Seiten 5,6,1

Flyer Mauvillon Seiten 2,3,4

  

„Der Tod in Venedig im Schnittfeld der Diskurse. Textanalytische Beiträge zur interkulturellen Literaturvermittlung“, ETH Zürich, Universität Basel, 04.–07. September 2019

Vortrag: Den biologischen Verfall vor den Augen der Welt darstellen.
Der hygienisch-klimatologische Diskurs in Thomas Manns Der Tod in Venedig.

 

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Asiatische Germanisten-Tagung, Sapporo, 26.–29. August 2019

Vortrag: Weltliteratur und Weltpoesie um und nach 1800.

 
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Eigen- und Fremdbilder in der Literatur, Film und Kunst

Workshop an der Universität Rostock mit Doktoranden der Waseda Universität, Tokyo, 21. und 22. Juni 2019

 

Vortrag:

Fremde Schriftzeichen und ihre Resonanz in der deutschen Literatur der Jahrhundertwende um 1900

 

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Symposium auf der JGG-Frühjahrstagung: 

Gefühlsunordnungen. Heinrich von Kleist und die romantische

Ökonomie der Affekte

Gakushuin Universität, Tokyo, 8. Juni 2019, 14.30 Uhr

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Moderator: Thomas Pekar

1. Der amouröse Diskus in Kleists Penthesilea (Yixu Lu)
2. „Begierde und Angst“. Die Abjektion gegen Hybridität in Kleists Haiti-Novelle (Thomas Schwarz)

3. Rechtgefühl und Gewalteskalation in Kleists Michael Kohlhaas (Arne Klawitter)
4. Das Paradies als paradoxe Strukturformel in Kleists Novelle Das Erdbeben in Chili (Thomas Pekar)

5. Der unkontrollierbare Gewaltausbruch der elektrisch aufgeladenen Nation.

Die Affektmanipulation und der Zufall in Kleists politischen Texten (Hirosuke Tachibana)

 

Vergleichen Interdisziplinär

SFB 1288 Praktiken des Vergleichens

 

Tagung am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung, Universität Bielefeld, 20.-22. März 2019

Vortrag:

Vergleichen in Ostasien. Ortswechsel im Denken bei Claude Lévi-Strauss und François Jullien

 

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Tagungsbericht

 

 

Wissen in Bewegung: Gelehrte Journale, Debatten und Buchhandel im Zeitalter der Aufklärung

Akademie der Wissenschaften zu Göttingen / Universitätsbibliothek Leipzig,
Leipzig, 17. und 18. September 2018

 

Vortrag:

Geniekult und Kraftsprache. Goethe und der Sturm und Drang in Rezensionen der Lemgoer „Auserlesenen Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur“

 

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Symposium auf der JGG-Frühjahrstagung:
Literaturtheorien in der Anwendung

Waseda Universität, Tokyo, 26. Mai 2018, 10–13 Uhr

 

1. Ästhetische Resonanz sino-japanischer Schriftzeichen bei Max Dauthendey und Max Kommerell (Arne Klawitter)
2. Bourdieus Feldtheorie und die gesellschaftlichen Sprachen der Liebe in Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ (Thomas Pekar)
3. Mediengeschichte als Methode der Komparatistik vorgeführt am Beispiel einiger dadaistischer Texte (Yuji Nawata)
4. Zur Analepse in Bashōs „Oku no Hosomichi“ mit vergleichendem Blick auf eine Erzählung von Thomas Mann (Robert F. Wittkamp)

Zum Programm gehts hier.

 

West-Östliche Wahlverwandtschaft: Hans Bethge und die historischen und ästhetischen Konstellationen um 1900

University of Sydney, 19./20. Februar 2018

Vortrag:
Die ästhetische Resonanz chinesischer Schriftzeichen in der deutschen Reiseliteratur nach 1900

 

Hans Bethge - Program

 

Die Zeichenwelten des chinesischen Künstlers Xu Bing

OAG Tokyo, Donnerstag, 9. November 2017, 18:30-20:00 Uhr

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Book from the Sky (1987-1991), detail of one set (four volumes) of hand-sewn thread-bound books. Courtesy Xu Bing Studio and Chinese Art Centre.

Seit der ersten Ausstellung seines Buchs des Himmels (Tianshu) im Jahre 1988 in Peking haben Xu Bings (geb. 1955) modifizierte Schriftzeichen nicht aufgehört, ihre Betrachter zu verwirren. Für sein monumentales Projekt erfand er ungefähr 4000 Zeichen, die gleichermaßen sowohl die Tradition als auch den Zeichencharakter der chinesischen Schrift hinterfragen. Das Ungewöhnliche an seinen Zeichenkonstrukten ist, dass ihnen keinerlei Bedeutung innewohnt. Gerade weil sie aber den realen chinesischen Zeichen zum Verwechseln ähnlich sehen, setzen sie den Betrachter in Erstaunen und bringen ihn dazu, seine überkommenen Lese- und Wahrnehmungsgewohnheiten zu überprüfen. Die nach der Emigration in die USA entwickelte Square Word Calligraphy (1994) wiederum irritiert dadurch, dass die scheinbar chinesischen Zeichen erst als lateinische Buchstaben lesbar werden und in englischer Sprache einen Sinn ergeben. Der Vortrag bietet einen Einblick in die vielschichtige Zeichenwelt des chinesischen Künstlers Xu Bing, untersucht die Rolle des Unlesbaren und erläutert den Aufbau und die Funktion der west-östlichen Hybridzeichen, um schließlich deren ästhetische Resonanz vor Augen zu führen.
http://oag.jp/events/arne-klawitter-die-zeichenwelten-des-chinesischen-kuenstlers-xu-bing/

 

 

International Symposium on Heinrich Friedrich von Diez, Staatsbibliothek zu Berlin,
7. und 8. September 2017. 

Vortrag:

Freigeist, Philosoph und Rezensent: H. F. Diez als Verfasser einer bislang unbekannten religionskritischen Abhandlung und als Mitarbeiter der Lemgoer Auserlesenen Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur

In meinem Vortrag möchte ich mich dem philosophischen und religionskritischen Frühwerk von H. F. Diez zuwenden und eine 1773 anonym veröffentlichte Schrift vorstellen, die von der Forschung bislang nicht bekannt war und hier erstmals Diez als Autor zugeordnet wird. Der Vortrag geht den Gründen nach, weshalb Diez diese Schrift anonym veröffentlichte und nach erfolgter Drucklegung sogar ›unterdrückte‹ – tatsächlich ist sie in keiner deutschen Bibliothek nachweisbar –, und sucht sie in den Kontext der anderen Schriften des Autors aus dieser Zeit zu stellen. Der bislang unbekannte Text von Diez steht in engem Zusammenhang mit seiner Mitarbeit an der Auserlesenen Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (Lemgo 1772-81), für die er nicht nur eine Reihe von Rezensionen lieferte, sondern auch zwei längere Abhandlungen, die ebenfalls näher besprochen werden sollen. Die Teilnahme an der Lemgoer Bibliothek bricht jedoch im Jahr 1775 plötzlich ab, was sich zeitlich mit dem von Manfred Voigts konstatierten »Gesinnungswandel« bei Diez zu decken scheint, für den es aber laut Voigts keine eindeutige Erklärung gibt. Zwei bislang unveröffentlichte Briefe von Diez aus dem Jahr 1780, die ich dann am Schluss vorlegen werde, geben zumindest in einem Punkt Aufschluss über die von Voigts als kritisch angesehenen Jahre zwischen 1775 und 1780.

Free-thinker, philosopher and literary critic: H. F. Diez as a contributor for the review journal „Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur“ and as the author of a hitherto unknown treatise on the decay of religion

In 2013, Manfred Voigts published Diez’ early writings, presenting an almost complete and until then unknown corpus of the authors philosophical texts. In addition to this important edition, I would like to present the results of my research on the “Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur” (1772–81) as a German Enlightenment journal, as I did at the Interdisciplinary Centre for European Enlightenments Studies in Halle in summer 2014. The aim of the project was to reveal the real names of its reviewers who were hiding behind certain numbers. As I will show, Diez too had published several texts in this journal between 1773 and 1775, and not only reviews, but also two longer treatises on the state of juridical law in Germany and on very recent developments in European philosophy. At that time, Diez belonged to a group of young free-thinkers around Jakob Mauvillon (1743–1794), who in those years was a prominent figure of radical libertarianism in Germany. It was his university friend Ludwig August Unzer, who died of tuberculosis at the age of 25 in 1774, who introduced Diez to Mauvillon, with whom he from then on was exchanging some very interesting letters about different philosophical subjects. In December 1773, Diez sent Mauvillon an anonymously published treatise written by him, with the pledge to keep his authorship a secret, and which was reviewed by Mauvillon in the “Auserlesene Bibliothek”. No copy of this treatise can be found in a German library today, which suggests that Diez deliberately tried to suppress it completely, after it was published, as he successfully did with another pamphlet he wrote together with Ludwig August Unzer. However, I was able to trace three copies of that publication in Switzerland, France, and in the US. In my paper I will present this unknown text by Diez, examining its contents in detail, and discuss its arguments within the context of his other writings.

 

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Deconstructing Insularity. The Pacific as a „Sea of Islands“

Workshop at Rikkyo University, July 8, 2017

Vortrag:
Lyrical representations of Otaheiti in 18th Century German Poetry

Abstract: In my presentation I will analyze the lyrical representation of Tahiti or Otaheiti – as it was called during the 18th century – in German poetry. In Friedrich Wilhelm Zachariaes’ poem Tayti, published in 1777 shortly before Forster’s Voyage around the world, Tahiti appears as a locus amoenus, that is, as a prototype of the “happy island”. This image of “Pacific paradise” made the young generation of poets, among them Adolf Overbeck, Johann Heinrich Voss and Heinrich Wilhelm Gerstenberg, dream to escape “to tranquil fields in the bosom of the island, where love, tranquility, and peace, and innocence hold sway”. However, for them Tahiti remained a dreamlike, idyllic space, whereas Friedrich Bouterwek’s poem “The genius of Otaheiti”, published in 1791, can be regarded as a reflexive critique of enlightenment. In my paper, I will differentiate and describe two versions of lyrical representations of Tahiti at the end of the 18th century by distinguishing between the tradition of what I want to call “exotic elegies” (as an idyllic heterotopy) and a self-critique of enlightenment, in terms of a critical reflection of universal and instrumental reason (critical heterotopy).

https://pacificinsularity.wordpress.com/programme/

 

4. Internationaler Doktorandenworkshop der Uwe Johnson-Gesellschaft:
Vertrauen auf die Neugier der Leser“

Workshop an der Universität Rostock, 15./16. Juni 2017
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„West-östliche Raumfigurationen“

Workshop an der Gakushuin Universität, Tokyo, 15. Oktober 2016
Vortrag: Die Sprache des Raumes und die Räumlichkeit des Werkes.
Michel Foucaults literaturanalytische Topographie

 

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„Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“
Friedrich Rückert und der Orientalismus im Europa des 19. Jahrhundert.

Symposium aus Anlass des 150. Todestag des Dichters und Orientalisten Friedrich Rückert im Museum Otto Schäfer,
Schweinfurt, 22.-25. September 2016

Vortrag: „Weltliteratur versus Weltpoesie. Zur Genese der Begriffe bei Goethe und Rückert“

 

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Uwe Johnson-Tagung 2016 in Rostock: „Uwe Johnson in seiner Zeit“, 3.-5. Juni 2016

Vortrag: „Mit der Welle nach New York gespült: Erzähl- und Fokussierungstechnik in den Jahrestagen
4. Juni, 11:45 Uhr im Rathaus Rostock

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Ringvorlesung der FU Berlin „Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift“

Vortrag : „Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen bei Xu Bing und Axel Malik“

FU Berlin, Habelschwerdter Allee 45, Hörsaal 2, 8. Dezember 2015, 16.15-18 Uhr

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Vortrag am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung

IZEA Halle, Franckeplatz 1, Haus 54, Christian-Thomasius-Zimmer, 7. Dezember 2015, 18 Uhr c.t.

Vortrag: „Freigeister der Aufklärung. Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur und ihre Mitarbeiter: Jakob Mauvillon,
Ludwig A. Unzer, Michael Hißmann.“

 

Workshop: Uwe Johnson und die deutsche Nachkriegsliteratur

Waseda Universität, 11. Oktober 2015

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Herbsttagung 2015 der Japanischen Gesellschaft für Germanistik

Kagoshima Universität (Koorimoto Campus), 3. und 4. Oktober 2015

Symposium zur literarischen Öffentlichkeit in der DDR

Vortrag: „Samisdat als Öffentlichkeitsinsel. Autonome Zeitschriftenliteratur in der DDR“

Programm

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IVG-Kongress 2015 in Shanghai

XIII. Weltkongress der IVG, Tongji Universität, Shanghai, 24. August 2015, Sektion B2: Tradition und Transformation: der Ferne Osten in der deutschsprachigen Literatur

Vortrag: „Chinesische Gartenästhetik in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts“

http://www.ivg2015-tongji.com/

 

 

Poetiken des Pazifiks

Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin, 23.-24. Juli 2015

Vortrag: „Otaheiti und die europäische Kulturkritik des 18. Jahrhunderts“

https://poetikendespazifiks.wordpress.com/

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3. Internationaler Doktorandenworkshop der Uwe Johnson-Gesellschaft

Uwe Johnson-Forschungsstelle/Universität Rostock, 17.-19. Juni 2015

Vortrag: „Uwe Johnson als Archäologe der Gegenwart“

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57. Tateshina-Kulturseminar

Tateshina, Nagano-ken, 15.-20. März 2015

„Autofiktion – Literarische (De-)Konstruktionen des Selbst“

Gastprofessorin: Prof. Dr. Martina Wagner-Egelhaaf (Universität Münster)

Link

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Symposium Ästhetik der Landschaft in der Literatur von Ost und West

Kyoto Prefectural University, 11./12. Oktober 2014

Vortrag: „Imaginationen des chinesischen Gartens in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts“

 

Forscherkreis Deutsche Japanologie im Kansai

Doshisha-Universität, Kyoto, 5. April 2014

Vorträge von:
Arne Klawitter: „Übersetzbarkeit der Ästhetik des ‚Blassen und Faden’“
Robert Wittkamp: „Zur ‚vertikalen‘ Übersetzung der Anfangspassagen des Oku no Hosomichi“
Link Uni Tübingen

 

 

56. Tateshina-Kulturseminar

Tateshina, Nagano-ken, 23.-29. März 2014

„Das Nachleben der Toten“

Gastprofessorin: Prof. Dr. Ulrike Vedder (Humboldt-Universität, Berlin)

 

 

Humboldt-Kolleg

„Wie gleich ist, was man ver-gleich-t?“
Ein interdisziplinäres Symposium zu Humanwissenschaften Ost und West, Kyoto, 01.03.-03.03.2014.

Vortrag: „Die Ästhetik des Faden“

 

 

Antrittsvorlesung an der Waseda Universität, 21. September 2013

Vortrag: Vom Allgemeinen zum Auserlesenen. Die Lemgoer „Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur“ (1772-1781) und ihre bislang unbekannten Mitarbeiter

Teilveröffentlichung:

Vom Allgemeinen zum Auserlesenen. Die Lemgoer „Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur“ (1772-1781) als „gefährliche Nebenbuhlerin“ der Berliner „Allgemeinen Deutschen Bibliothek“, in: Waseda Blätter 21 (2014), S. 7-27.

 

 

Internationale Tagung an der Gakushuin Universität Tokyo 2013

Grenzen der Lesbarkeit von Kulturen: Kulturkontakt-Modelle

Vortrag: „Schriftblindheit in der Fremde. Die Grenzen des Lesbaren in der exotischen Literatur des 20. Jahrhunderts“

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Publikation im Transcript Verlag

GIG-Colloquium
Orient im Okzident, Okzident im Orient

12.-14- März 2012, Ritsumeikan Universität, Kyoto
Programm

Publikation im Verlag Peter Lang

Titelblatt Okzident

 

 

Letzte Briefe.
Neue Perspektiven auf das Ende von/der Kommunikation

30. Juni-2. Juli 2011 im Gleimhaus, Halberstadt
Flyer

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Publikation im Röhrig Universitätsverlag

 

 

Unsichtbar.
Wissenskulturen als Bildkulturen und ihre Macht der Invisibilisierung

29. Juni-1. Juli 2011, Universität Rostock
Flyer

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Publikation im Verlag Königshausen & Neumann


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