arne klawitter

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Schwerpunkte (Texte)

Literatur und Kulturgeschichte 17. bis 19. Jahrhundert

1. Christologische Schrifthalluzinationen. Athanasius Kircher als Exeget ägyptischer Hieroglyphen und chinesischer Schriftzeichen, in: Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit 43/2 (2015), S. 392-413.

2. Rezensionen über Rezensionen. Die Besprechungen von Goethes Theaterstücken in der Lemgoer Auserlesenen Bibliothek und im Magazin der deutschen Kritik, in: Goethe Jahrbuch 132 (2015), S. 141-150.

3. Eine bislang übersehene, erste „Balanz der deutschen Dichter“ (1772), in: DVjs 90/2 (2016), S. 211-228.

4. Das „abgeschmackte“ deutsche Publikum und seine „Gellertomanie“. Ludwig August Unzers und Jakob Mauvillons ‚Dichterbriefe‘ und deren Verteidigung durch Christian Rautenberg, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 60 (2016), S. 3-38.

5. Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“, in: Das Achtzehnte Jahrhundert 41/1 (2017), S. 28-45.

6. Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (1772–1781) und ihre allzu lange übersehenen Mitarbeiter, in: Euphorion 112/1 (2018), S. 117-137.

7. „Sehnsucht nach Italien.“ Ludwig August Unzers sensualisiertes Dichterland, in: Lessing Yearbook XLVI (2019), S. 135-151. 

8. „…aber andern will und muss er unbekannt bleiben.“ Über das Programm der Philosophischen Abhandlung von einigen Ursachen des Verfalls der Religion (1773) und ihren bislang unbekannten Verfasser, in: Das Achtzehnte Jahrhundert 43/1 (2019), S. 11-27.

9. Goethe im Norden. Die Rezeption von Goethes Frühwerk im Altonaer Neuen gelehrten Mercurius und in den Greifswalder Neuesten Critischen Nachrichten, in: Goethe-Jahrbuch 137 (2020 = Göttingen 2021), S. 91-100.

10. Vermächtnisse für Zweifler. Die religionsphilosophischen Bekenntnisse des Dichter Ludwig August Unzer, in: Das Achtzehnte Jahrhundert 45/1 (2021), S. 84–100.

11. Weltliteratur und Weltpoesie. Zur Bedeutung der Begriffe vor und nach Goethe, in: „Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“. Friedrich Rückert und der Orientalismus in Europa des 19. Jahrhunderts. Rückert Studien XXII. Hg. von Ralf Georg Czapla. Baden Baden: Ergon 2021, S. 10-23.

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Transkulturalität und Wissenstransfer

1. Monströse Ordnungen. Über Christoph Gottlieb von Murrs Versuch, die chinesische Schrift als eine Universalsprache einzuführen und eine Nomenklatur fremdartiger Tiere auf Chinesisch zu erstellen, in: Archiv für Kulturgeschichte 95/2 (2013), S. 359-374.

2. „Komprimierte Kunstpillen“. Das moderne Haikai bei Yvan Goll, in: Études Germaniques 68/3 (2013), S. 475-488.

3. „Kein Umriß – nur ein weißer Schatte“. Fernöstliche Ästhetik in Max Kommerells Gedichten Mit gleichsam chinesischen Pinsel, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 88/1 (2014), S. 95-111.

4. Die poetische Funktion chinesischer Ideogramme bei Fenollosa und Pound, in: Anglia. Zeitschrift für englische Philologie 132/4 (2014), S. 740-756.

5. In der Ferne so nah und in der Nähe so fern. Die hybriden Zeichen des chinesischen Künstlers Xu Bing, in: Kodikas/Code. Ars Semeiotica 38/1-2 (2015), S. 50-58.

6. Imaginationen des chinesischen Gartens in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, in: World Literature Studies 7 (2015), S. 33-46.

7. Zeichensimulakren und Hybridschriften. Transkulturelle Zeichenexperimente aus China, in: Zwischen Kulturen und Medien. Zur medialen Inszenierung von Interkulturalität, hg. von Klaus Schenk, Renata Cornejo und Laszló V. Szabó, Wien: Praesens 2016, S. 126-140.

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Translationsforschung

1. Die Aufgabe des Sinns. Zur Übersetzbarkeit von Raymond Roussel, in: Übersetzung – Transformation. Umformungsprozesse in/von Texten, Medien, Kulturen, hg. von Hiroshi Yamamoto und Christine Ivanovic, Würzburg: Könighausen & Neumann 2010, S. 105-122.

2. Wie man chinesisch dichtet, ohne Chinesisch zu verstehen. Deutsche Nach- und Umdichtungen chinesischer Lyrik von Rückert bis Ehrenstein, in: Arcadia 48/1 (2013), S. 98-115.

3. Ideofonografie und transkulturelle Homofonie bei Yoko Tawada, in: Arcadia 50/2 (2015), S. 328-342.

4. Die Poetisierung des Analphabetismus. Fiktionalisierungen einer fremden und unlesbaren Schrift bei Max Dauthendey, Bernhard Kellermann und Henri Michaux, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 65/3 (2015), S. 299-316. 

5. Weltliteratur und Weltpoesie. Zur Bedeutung der Begriffe vor und nach Goethe, in: „Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“. Friedrich Rückert und der Orientalismus in Europa des 19. Jahrhunderts. Rückert Studien XXII. Hg. von Ralf Georg Czapla. Baden Baden: Ergon 2021, S. 10-23.

6. Die „poetische Wünschelruthe“ des ‚wahren‘ Dichters. Die zeitgenössische Rezeption von Rückerts Übertragung des chinesischen Liederbuchs Schi-King, in: „Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“. Friedrich Rückert und der Orientalismus in Europa des 19. Jahrhunderts. Rückert Studien XXII. Hg. von Ralf Georg Czapla. Baden Baden: Ergon 2021, S. 289-306.

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Resonanzästhetik

1. Ästhetik der Resonanz. Zur Wirkungsästhetik chinesischer und sino-japanischer Schriftzeichen in der deutschen Literatur, in: Neue Beiträge zur Germanistik 14/1 (2015), S. 230-242.

2. Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen bei Xu Bing und Axel Malik, in: Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift, hg. von Jutta Müller-Tamm, Caroline Schubert, Klaus Ulrich Werner, München: Fink 2018, S. 199-216.

3. „Ein rätselhaftes Reich aus schwarzen Bildern.“ Zur ästhetischen Resonanz sino-japanischer Schriftzeichen in literarischen Texten um 1900, in: West-Östliche Wahlverwandschaft. Hans Bethge und die historischen und ästhetischen Konstellationen um 1900. Hg. von Gerhard Lauer und Yixu Lü, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, S. 207-223.

4. Schrift- und Klangbildlichkeit. Zeichen-Installationen des chinesischen Künstlers Xu Bing. In: Die Ambivalenz von Bild und Klang. Ästhetische Relationen in der Moderne. Hg. von Marco Gutjahr. Bielefeld: Transkript 2021, S. 219-238.

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Literatur- und Medientheorie:

1. Ansätze und Anwendungen, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2008 (UTB 3055) (zus. mit Michael Ostheimer).

(Von mir stammen die Kapitel: Strukturale Texttheorie, Psychoanalytische Literaturwissenschaft, Diskursanalyse, New Historicism und Postkolonialismus, Dekonstruktion sowie Feministische Literaturwissenschaft.)

2. Art. Schriften zur Literatur, in: Foucault Handbuch, hg. von Clemens Kammler/ Ulrich Johannes Schneider/ Rolf Parr, Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 105-117.

3. Philosophisches Denken und literarischer Diskurs, in: Handbuch Literatur und Philosophie, hg. von Hans Feger, Stuttgart/Weimar: Metzler 2012, S. 216-240.

4. Das visuelle Wissen von unlesbaren Zeichen, in: Visuelles Wissen. Ikonische Präsenz und Deutungsmacht, hg. von Philipp Stoellger und Marco Gutjahr, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 109-130 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 14).

5. Zwischen Verwunderung und Vergnügen. Das Panorama bei Goethe und den Romantikern, in: Weimarer Beiträge 59/3 (2013), S. 381-396.

6. Inszenierte Schatten. Das Schattenspiel als theatralisches Genre in der deutschen Literatur zwischen Empfindsamkeit und Romantik, in: Athenäum. Jahrbuch für Romantik 2014, S. 73-98.

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Weitere Texte aus dem Bulletin der Graduate School der Waseda Universität:

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1. Diskurstopologie. Überlegungen zu einer diskursanalytischen Untersuchung literarischer Texte, in: Bulletin of the Graduate Division of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 61/ 2 (2016), S. 55-72.

2. Kaspar Hauser als Diskurstopos und Körperfiguration, in: Bulletin of the Graduate Division of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 62 (2017), S. 253-269.

3. Das lyrische Echo einer Weltreise. Ästhetische Diversität in Max Dauthendeys Reiseversepos Die geflügelte Erde (1910), in: Bulletin of the Graduate Divsion of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 63 (2018), S. 251-268.

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Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik Bd. 120, 134 und 138

Öffentlichkeitsinseln. Literarische Öffentlichkeit in der DDR

Literaturtheorien in der Anwendung

Gefühlsunordnungen. Heinrich von Kleist und die romantische Ökonomie der Affekte

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