arne klawitter

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Aufsätze


Zur Komparatistik sowie Inter- und Transkulturalität

Exotische Nänien. Der vergängliche Zauber ferner Länder in deutschsprachigen Dichtungen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, in: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 10.1 (2019), S. 27-52.

Max Dauthendeys Idee von der „bewegten Rahmenlosigkeit“ der japanischen „plastischen“ Bühne, in: Wohnen und Unterwegssein. Interdisziplinäre Perspektiven auf west-östliche Raumfigurationen, hg. von Mechthild Duppel-Takayama, Wakiko Kobayashi und Thomas Pekar, Bielefeld: Transkript 2019, S. 69-90.

Die ästhetische Resonanz sino-japanischer Schriftzeichen in der deutschsprachigen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Literaturtheorien in der Anwendung. Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik 134. Hg. von Arne Klawitter, Tokyo 2019, S. 4-22.

Das lyrische Echo einer Weltreise. Ästhetische Diversität in Max Dauthendeys Reiseversepos Die geflügelte Erde (1910), in: Bulletin of the Graduate Divsion of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 63 (2018), S. 251-268.

Von Menschenfressern und Wolfsmenschen. Kannibalismus bei Lu Xun und Albert Ehrenstein, in: Comparatio 9.2 (2017), S. 341-355.

„Dort ewig bleibt mein Osten“. Goethes Hinwendung zu China in den Chinesisch-Deutschen Jahres- und Tageszeiten, in: Publications of the English Goethe Society 86.2 (2017), S. 119-130.

Zeichensimulakren und Hybridschriften. Transkulturelle Zeichenexperimente aus China, in: Zwischen Kulturen und Medien. Zur medialen Inszenierung von Interkulturalität, hg. von Klaus Schenk, Renata Cornejo und Laszló V. Szabó, Wien: Praesens 2016, S. 126-140.

Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800, in: Pazifikismus. Poetiken des Stillen Ozeans, hg. von Johannes Görbert, Mario Kumekawa und Thomas Schwarz, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 143-156.

Christologische Schrifthalluzinationen. Athanasius Kircher als Exeget ägyptischer Hieroglyphen und chinesischer Schriftzeichen, in: Daphnis 43/2 (2016), S. 392-413.

Vergleich ohne das gemeinsame Dritte. Zur Übersetzbarkeit der chinesischen „Fadheit“, in: Wie gleich ist, was man ver-gleich-t. Ein interdisziplinäres Symposium zu Humanwissenschaften Ost und West, hg. von Akio Ogawa, Tübingen: Stauffenburg 2016, S. 129-144.

Ästhetik der Resonanz. Zur Wirkungsästhetik chinesischer und sino-japanischer Schriftzeichen in der deutschen Literatur, in: Neue Beiträge zur Germanistik 14/1 (2015), S. 230-242.

Schriftblindheit in der Fremde. Die Grenzen des Lesbaren in der ‚exotischen’ Literatur des 20. Jahrhunderts, in: Kulturkontakte. Szenen und Modelle in deutsch-japanischen Kontexten, hg. von Yuichi Kimura und Thomas Pekar, Bielefeld: Transkript 2015, S. 135-147.

Ideophonographie und transkulturelle Homophonie bei Yoko Tawada, in: Arcadia 50/2 (2015), S. 328-342.

Imaginationen des chinesischen Gartens in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, in: World Literature Studies 7 (2015), S. 33-46.

„Kein Umriß – nur ein weißer Schatte“. Fernöstliche Ästhetik in Max Kommerells Gedichten Mit gleichsam chinesischen Pinsel, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 88/1 (2014), S. 95-111.

Die poetische Funktion chinesischer Ideogramme bei Fenollosa und Pound, in: Anglia. Zeitschrift für englische Philologie 132/4 (2014), S. 740-756.

Gedichte ohne Vorlage. Ludwig August Unzers chinesische Sonette, in: Euphorion 107/4 (2013), S. 421-436.

Wie man chinesisch dichtet, ohne Chinesisch zu verstehen. Deutsche Nach- und Umdichtungen chinesischer Lyrik von Rückert bis Ehrenstein, in: Arcadia 48/1 (2013), S. 98-115.

„Komprimierte Kunstpillen“. Das moderne Haikai bei Yvan Goll, in: Études Germaniques 68/3 (2013), S. 475-488. Link

Poetische Kuriosität oder dichterisches Experiment? Ludwig August Unzer und seine Nänie im chinesischen Geschmack, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 85/4 (2011), S. 489-507.

Von unlesbaren Zeichen, unmöglichen Büchern und delirierenden Bibliotheken, in: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2008/2009, Heidelberg: Synchron 2010, S. 233-245.

Andere Zeiten. Der Zeitbegriff im Orient im Vergleich zum Okzident, in: Chronotopographien. Agency in ZeitRäumen, hg. von Britta Krause/ Tanja Meyer/ Nina Pippart/ Dietmar Fricke, Frankfurt/M. u.a.: Peter Lang 2006, S. 81-94.   Link

Mittelalterliche Reiseberichte über China und das Mongolische Reich, in: Figuration – Defiguration. Beiträge zur transkulturellen Forschung, hg. von Atsuko Onuki und Thomas Pekar, München: Iudicium 2006, S. 217-235.

Das Situationspotential im chinesischen Autoritätsdispositiv. Ein Versuch zur Topographie der Macht, in: Diskurse der Gewalt – Gewalt der Diskurse, hg. von Michael Schultze/Jörg Meyer/Britta Krause/Dietmar Fricke, Frankfurt/M. u.a.: Peter Lang 2005, S. 211-225.

Dekonstruktion von außen. François Julliens dialogische Kulturwissenschaft, in: Ästhetik und Kommunikation 126 (2004), S. 63-68.

Extraversion des Denkens. Sinnstrategien in China und Europa, in: Reflexive Repräsentationen. Diskurs, Macht und Praxis der Globalisierung, hg. von Jörg Meyer, Raj Kollmorgen, Johannes Angermüller, Dirk Wiemann. Münster: LIT 2004, S. 225-238.

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 Zur Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts

Problematische Autorschaft. Christian Daniel Schuberts »Kurzgefaßtes Lehrbuch der schönen Wissenschaften« und seine ungleichen Herausgeber, erscheint in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 44 (2020), S. 1–20.

Vermächtnisse für Zweifler. Ludwig August Unzers religionsphilosophische Bekenntnisse und ihre Nähe zum Denken Nietzsches, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 13.2 (2019), S. 133-142 (mit Abdruck des Originaltextes, S. 133-146).

»… aber andern will und muss er unbekannt bleiben.« Über das Programm der Philosophischen Abhandlung von einigen Ursachen des Verfalls der Religion (1773) und ihren bislang unbekannten Verfasser, in: Das 18. Jahrhundert 43/1 (2019), S. 11-27.

»Sehnsucht nach Italien.« Ludwig August Unzers sensualisiertes Dichterland, in: Lessing Yearbook XLVI (2019), S. 135-151.

Michael Hißmanns Rezension zu Herders kunsttheoretischer Schrift Plastik. Eine Nachlese zur Wirkungsgeschichte, in: Herder-Jahrbuch 14 (2018), S. 235-249.

Der Punschapostel und der Näniendichter. Die Dichterfreundschaft zwischen Friedrich Wilhelm Zachariä und Ludwig August Unzer, in: Cord-Friedrich Berghahn, Gerd Biegel, Till Kinzel (Hg.): Justus Friedrich Wilhelm Zachariä (1726–1777). Studien zu Leben und Werk, Heidelberg: Winter 2018, S. 85-102.

Ein Freigeist „in Sachen des Genies“. Jakob Mauvillon als Kritiker von Goethe und Lenz, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 43/2 (2018), S. 255-288.

Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (1772-1781) und ihre allzu lange übersehenen Mitarbeiter, in: Euphorion 112/1 (2018), S. 117-137.

Heinrich Friedrich Diez als Freigeist und materialistischer Denker der Aufklärung, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 12/1 (2018), S. 177-184.

Freigeisterei unter dem Schutzmantel der Anonymität. Ein Beitrag zur Biographie des preußischen Gesandten Heinrich Friedrich von Diez,
in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstift (2017), S. 7-45.

„[M]an kan sich in dem Punkt nichts vortreflicheres gedenken“. Jakob Mauvillons Rezensionen zu J. M. R. Lenz im Kontext der zeitgenössischen Kritik, in: Lenz-Jahrbuch 24 (2017), S. 29-54.

Bemerkungen zu einem bislang unveröffentlichten Brief Ludwig August Unzers an Heinrich Christian Boie im Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv, in: Goethe-Jahrbuch 134 (2017), S. 263-272.

„Dort ewig bleibt mein Osten“. Goethes Hinwendung zu China in den Chinesisch-Deutschen Jahres- und Tageszeiten, in: Publications of the English Goethe Society 86.2 (2017), S. 119-130.

Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“, in: Das 18. Jahrhundert 41.1 (2017), S. 28-45.

Das „abgeschmackte“ deutsche Publikum und seine „Gellertomanie“. Ludwig August Unzers und Jakob Mauvillons ‚Dichterbriefe‘ und deren Verteidigung durch Christian Rautenberg, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 60 (2016), S. 3-38.

Christologische Schrifthalluzinationen. Athanasius Kircher als Exeget ägyptischer Hieroglyphen und chinesischer Schriftzeichen, in: Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit 43/2 (2016), S. 392-413.

Eine bislang übersehene, erste „Balanz der deutschen Dichter“ (1772), in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 90/2 (2016), S. 211-228.

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Rezensionen über Rezensionen. Die Besprechungen von Goethes Theaterstücken in der Lemgoer Auserlesenen Bibliothek und im Magazin der deutschen Kritik, in: Goethe Jahrbuch 132 (2015), S. 141-150.

„Bald […] entschlüpf’ ich Dir; Schweigest Du noch immer mir.“ Zum Briefwechsel des Dichters und Freigeists Ludwig August Unzer (1748-1774), in: Letzte Briefe. Neue Perspektiven auf das Ende von/der Kommunikation, hg. von Arnd Beise, Ute Pott und Jochen Strobel, St. Ingbert: Röhrig 2015, S. 57-73.

Das Reizende und das Mannigfaltige. Die Konzeption der chinesischen Gärten bei William Chambers und Ludwig August Unzer, in: Ernest W. B. Hess-Lüttich (Hg.): Orient im Okzident, Okzident im Orient [Symposium Kyoto 2012] (= Cross Cultural Communication 26), Frankfurt a. M. etc.: Peter Lang 2015, S. 197-212.

Imaginationen des chinesischen Gartens in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, in: World Literature Studies 7 (2015), S. 33-46.

Vom Allgemeinen zum Auserlesenen. Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutsche Litteratur (1772-1781) als „gefährliche Nebenbuhlerin“ der Berliner Allgemeinen Deutschen Bibliothek, in: Waseda Blätter 21 (2014), S. 7-26.  Link

Gedichte ohne Vorlage. Ludwig August Unzers chinesische Sonette, in: Euphorion 107/4 (2013), S. 421-436.

Monströse Ordnungen. Über Christoph Gottlieb von Murrs Versuch, die chinesische Schrift als eine Universalsprache einzuführen und eine Nomenklatur fremdartiger Tiere auf Chinesisch zu erstellen, in: Archiv für Kulturgeschichte 95/2 (2013), S. 359-374.

Poetische Kuriosität oder dichterisches Experiment? Ludwig August Unzer und seine Nänie im chinesischen Geschmack, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 85/4 (2011), S. 489-507.

Eisenfeile. Das Fragment als symbolische Form, in: Das Denken der Sprache und die Performanz des Literarischen um 1800, hg. von Stephan Jaeger und Stefan Willer. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S. 131-150 (Stiftung für Romantikforschung; Bd. 10). Link

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Zur Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

Max Dauthendeys Idee von der „bewegten Rahmenlosigkeit“ der japanischen „plastischen“ Bühne, in: Wohnen und Unterwegssein. Interdisziplinäre Perspektiven auf west-östliche Raumfigurationen, hg. von Mechthild Duppel-Takayama, Wakiko Kobayashi und Thomas Pekar, Bielefeld: Transkript 2019, S. 69-90 (siehe oben).

Das lyrische Echo einer Weltreise. Ästhetische Diversität in Max Dauthendeys Reiseversepos Die geflügelte Erde (1910), in: Bulletin of the Graduate Divsion of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 63 (2018), S. 251-268 (siehe oben).

Von Menschenfressern und Wolfsmenschen. Kannibalismus bei Lu Xun und Albert Ehrenstein, in: Comparatio 9.2 (2017), S. 339-354 (siehe oben).

Fernklingende Poesie. Friedrich Rückerts Idee einer versöhnenden Weltpoesie, in: Jahrbuch der Rückert-Gesellschaft, Band XXI, hg. von Ralf Georg Czapla, Würzburg: Ergon 2016, S. 369-387. (Inhalt)

Die Poetisierung des Analphabetismus. Fiktionalisierungen einer fremden und unlesbaren Schrift bei Max Dauthendey, Bernhard Kellermann und Henri Michaux, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 65/3 (2015), S. 299-316 (siehe oben).

Schriftblindheit in der Fremde. Die Grenzen des Lesbaren in der ‚exotischen’ Literatur des 20. Jahrhunderts, in: Kulturkontakte. Szenen und Modelle in deutsch-japanischen Kontexten, hg. von Yuichi Kimura und Thomas Pekar, Bielefeld: Transkript 2015, S. 135-147 (siehe oben).

Ideophonographie und transkulturelle Homophonie bei Yoko Tawada, in: Arcadia 50/2 (2015), S 328-342 (siehe oben).

„Kein Umriß – nur ein weißer Schatte“. Fernöstliche Ästhetik in Max Kommerells Gedichten Mit gleichsam chinesischen Pinsel, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 88/1 (2014), S. 95-111 (siehe oben).

Inszenierte Schatten. Das Schattenspiel als theatralisches Genre in der deutschen Literatur zwischen Empfindsamkeit und Romantik, in: Athenäum. Jahrbuch für Romantik 2014, S. 73-98. (Inhalt)

Die poetische Funktion chinesischer Ideogramme bei Fenollosa und Pound, in: Anglia. Zeitschrift für englische Philologie 132/4 (2014), S. 740-756 (siehe oben).

Wie man chinesisch dichtet, ohne Chinesisch zu verstehen. Deutsche Nach- und Umdichtungen chinesischer Lyrik von Rückert bis Ehrenstein, in: Arcadia 48/1 (2013), S. 98-115 (siehe oben).

„Komprimierte Kunstpillen“. Das moderne Haikai bei Yvan Goll, in: Études Germaniques 68/3 (2013), S. 475-488. Link

Zwischen Verwunderung und Vergnügen. Das Panorama bei Goethe und den Romantikern, in: Weimarer Beiträge 59/3 (2013), S. 381-396.

Die Sprache des Wahnsinns. Eine andere Geschichte der modernen Literatur, in: Literaturstraße. Chinesisch-Deutsches Jahrbuch für Sprache, Literatur und Kultur, Band 4 (2003), S. 7-24. Link

Weimarer Beiträge Titelblatt   Arcadia   22520100271710L  Titelbild DVjs2014  
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Zum Visuellen Wissen

Axel Maliks unlesbare Bücher und ihre ästhetische Resonanz, in: Axel Malik: Bibliothek der unlesbaren Zeichen/ Library of Unreadable Signs, Berlin: Wolff 2018, S. 93-99.

Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen bei Xu Bing und Axel Malik, in: Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift, hg. von Jutta Müller-Tamm, Caroline Schubert, Klaus Ulrich Werner, München: Fink 2018, S. 199-216.

Zeichensimulakren und Hybridschriften. Transkulturelle Zeichenexperimente aus China, in: Zwischen Kulturen und Medien. Zur medialen Inszenierung von Interkulturalität, hg. von Klaus Schenk, Renata Cornejo und László V. Szabó, Wien: Praesens 2016, S. 126-140.

In der Ferne so nah und in der Nähe so fern. Die hybriden Zeichen des chinesischen Künstlers Xu Bing, in: Kodikas/Code. Ars Semeiotica 38/1-2 (2015), S. 50-58.

Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen. Die Dekonstruktion der Schrift bei Xu Bing und Axel Malik, in: Kodex. Jahrbuch der internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft 3 (2013), S. 99-114.

Die reine Spur der Schrift. Unleserliche Schriftzeichen und fingierte Signifikation in Xu Bings Buch des Himmels, in: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 4/1 (2013), S. 173-186.

Sichtbare Bilder des unsichtbaren Denkens. Betrachtungen zu Velasquez, Manet und Magritte, in: Un/sichtbar. Wie Bilder un/sichtbar machen, hg. von Philipp Stoellger, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 197-220 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 13).

Das visuelle Wissen von unlesbaren Zeichen, in: Visuelles Wissen. Ikonische Präsenz und Deutungsmacht, hg. von Philipp Stoellger und Marco Gutjahr, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 109-130 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 14).

Sichtbarkeiten jenseits des Blicks. Das visuelle Dispositiv in der modernen französischen Literatur, in: An den Grenzen des Bildes. Zur visuellen Anthropologie, hg. von Philipp Stoellger und Marco Gutjahr, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 81-97 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 15).

Schrift als fingierte Signifikation. Die unleserlichen Schriftzeichen aus Xu Bings Buch des Himmels, in: Kodikas/Code. Ars Semeiotica 35/1-2 (2012), S. 75-86.

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Zur Nachkriegsliteratur

Fiktionen des Intermediären, in: Orbis Litterarum 63/2 (2008), S. 89-109. [Ein komparatistischer Aufsatz zu Philippe Sollers’ Le Parc und Peter Weiss’ Der Körper des Schattens des Kutschers.]

Dunkelheit mit Stimmen: Die Hamburger Bombennächte in den Romanen Hubert Fichtes, in: Imaginäre Welten im Widerstreit. Krieg und Geschichte in der deutschsprachigen Literatur seit 1900, hg. von Lars Koch und Marianne Vogel, Würzburg: Königshausen & Neumann 2007, S. 133-149.  Link

Die Entschreibung der Schrift, in: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2003/2004, S. 55-72 [zu Rolf Dieter Brinkmann].

„Barrenhandstand und Expressionismus, Körperfeuer und Gesang“. Das verlängerte Sprachspiel bei Arno Schmidt, in: Schauerfeld. Mitteilungen der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser 14. Jahrgang, Heft 2/3 (2001), S. 2-15.

 

Zur modernen französischen Literatur

Désimagination. Entbildlichung in Blanchots Erzählprosa, erscheint in: Blanchot und das Bild, hg. von Barbara Filser und Kristin Marek, Paderborn: Fink 2019 (im Druck).

Das Licht des Tages sehen, erscheint in: Von Ähnlichkeit zu Ähnlichkeit. Maurice Blanchot und die Leidenschaft des Bildlichen, hg. von Marco Gutjahr und Maria Jarmer, Wien: Turia + Kant 2016, S. 435-448.

Weiße Zeichen auf dunklem Grund. Literarische Negativität bei Raymond Roussel, in: Neue Beiträge zur Germanistik 9/2 (2010), S. 38-56.

Le sacre du comprend. Zertrümmerung der Signifikation in der Prosa von Raymond Roussel, in: Der Mensch ist nicht gegeben. Zur Darstellung des Subjekts in der Moderne, hg. von Moritz Bassler & Arne Klawitter. Rostock: Reich Verlag 2005, S. 192-208.

Das Banale als Indikation des Draußen und die Selbstimplikation des Sprechens. Überlegungen zu Texten Raymond Roussels, in: Ritualisierte Tabuverletzungen, Lachkultur und das Karnevaleske, hg. von Jan C. Joerden und H. Schröder. Berlin, Bern: Peter Lang 2002, S. 81-91.

Die Textverfahren Roussels. Von der Konstitution des „Diskurses über den Nichtdiskurs“ in der Lektüre moderner Literatur bei Michel Foucault, in: Reale Fiktionen, fiktive Realitäten: Medien, Diskurse, Texte, hg. von J. Angermüller, K. Bunzmann u.a. Münster, Hamburg: LIT 2000, S. 139-150.

 

Zur Literaturtheorie

Die ästhetische Resonanz sino-japanischer Schriftzeichen in der deutschsprachigen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Literaturtheorien in der Anwendung. Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik 134, hg. von Arne Klawitter, Tokyo 2019, S. 4-22.

Diskurstopologie. Überlegungen zu einer diskursanalytischen Untersuchung literarischer Texte, in: Bulletin of the Graduate Division of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 61/2 (2016), S. 55-72.

Foucaults Ontologie der Literatur, in: Michel Foucault: Die große Fremde. Zu Wahnsinn und Literatur, Zürich/Berlin: Diaphanes 2014, S. 187-206.

Artikel: Philosophisches Denken und literarischer Diskurs, in: Handbuch Literatur und Philosophie, hg. von Hans Feger, Stuttgart/Weimar: Metzler 2012, S. 216-240.  (Inhalt)

Artikel: Schriften zur Literatur, in: Foucault Handbuch, hg. von Clemens Kammler/ Ulrich Johannes Schneider/ Rolf Parr, Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 105-117.

Die Kategorie des Neuen aus wissensarchäologischer Perspektive, in: Historische Diskursanalysen: Genealogie, Theorie, Anwendungen, hg. von Franz X. Eder. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2006, S. 151-170. Link

Michel Foucault als Ausgangspunkt einer Ontologie der Literatur, in: Zeitschrift für Semiotik 27/1-2 (2005), S. 115-135.

Von der Ontologie der Sprache zur Diskursanalyse moderner Literatur, in: Foucault und die Künste, hg. von Peter Gente. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2004, S. 122-140.

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Zu philosophischen Themen

Vermächtnisse für Zweifler. Ludwig August Unzers religionsphilosophische Bekenntnisse und ihre Nähe zum Denken Nietzsches, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 13.2 (2019), S. 133-142 (mit Abdruck des Originaltextes, S. 133-146).

Der Philosoph, Freigeist und Orientalist Heinrich Friedrich Diez im Spiegel bislang unbekannter früher Schriften, in: Heinrich Friedrich von Diez (1751–1817). Freidenker – Diplomat – Orientkenner. Hg. von Christoph Rauch und Gideon Stiening, Berlin: de Gruyter 2020, S. 133-146.

»… aber andern will und muss er unbekannt bleiben.« Über das Programm der Philosophischen Abhandlung von einigen Ursachen des Verfalls der Religion (1773) und ihren bislang unbekannten Verfasser, in: Das 18. Jahrhundert 43/1 (2019), S. 11-27.

Michael Hißmanns Rezension zu Herders kunsttheoretischer Schrift Plastik. Eine Nachlese zur Wirkungsgeschichte, erscheint in: Herder-Jahrbuch 14 (2018).

Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“, in: Das 18. Jahrhundert 41.1 (2017), S. 28-45 (siehe oben).

Das Denken der Überschreitung und die Freiheit des Außen, in: Foucault und das Problem der Freiheit, hg. von Pravu Mazumdar, Stuttgart: Steiner 2015, S. 59-75.

“We must produce something that doesn’t yet exist.” Tasks and Problems in Adorno’s and Foucault’s Social Criticism, in: In Practice. Adorno, Critical Theory and Cultural Studies, hg. von H. Briel, A. Kramer. Oxford, Bern, Berlin u.a.: Peter Lang 2001, S. 51-64. (German linguistic and cultural studies; Vol. 9).

 

Auf Japanisch

Das Panorama bei Goethe und den Romantikern, in: Morphologia. Goethe und die Naturwissenschaften 36 (2014), S. 75-96 (übers. von Yuho Hisayama).

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