arne klawitter

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Publikationen

Vollständige Publikationsliste

Monographien und Studienbücher

  1. Fernwestliche Schrifträume. Die Zeichenwelten des chinesischen Künstlers Xu Bing, München: Iudicium 2018. 116 S.
  2. Ästhetische Resonanz. Zeichen und Schriftästhetik aus Ostasien in der deutschsprachigen Literatur und Geistesgeschichte, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (uni-press) 2015. 486 S. (ausgezeichnet mit dem Buchpreis der Japanischen Gesellschaft für Germanistik).
  3. zus. mit Michael Ostheimer: Literaturtheorie. Ansätze und Anwendungen, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2008 (UTB 3055). 304 S.
  4. Die „fiebernde Bibliothek“. Foucaults Sprachontologie und seine diskursanalytische Konzeption moderner Literatur, Heidelberg: Synchron 2003 (zgl. Diss. Univ. Rostock 2001). 403 S.

Herausgeberschaften

  1. Literaturtheorien in der Anwendung. Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik Nr. 134, Tokyo 2019. 66 S.
  2. Heinrich Friedrich Diez: Philosophische Abhandlungen, Rezensionen und unveröffentlichte Briefe (1773–1784). Herausgegeben und kommentiert von Arne Klawitter, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018. 236 S.
  3. Öffentlichkeitsinseln. Literarische Öffentlichkeit in der DDR. Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik Nr. 120, Tokyo 2016. 80 S.
  4. Netzwerk Körper (Hg.): What Can a Body Do? Praktiken und Figurationen des Körpers in den Kulturwissenschaften, Frankfurt am Main/New York: Campus 2012. 436 S.
  5. als verantwortlicher Redakteur für das Sonderthema „Literarische Negativität“: Neue Beiträge zur Germanistik  9/ 2 (2010).
  6. (mit Moritz Baßler) „Der Mensch ist nicht gegeben.“ Zur Darstellung des Subjekts in der Moderne, Rostock: Reich Verlag 2005. 212 S.

Aufsätze in Fachzeitschriften und Jahrbüchern

  1. Weltliteratur und Weltpoesie. Zur Bedeutung der Begriffe vor und nach Goethe, in: „Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“. Friedrich Rückert und der Orientalismus in Europa des 19. Jahrhunderts. Rückert Studien XXII. Hg. von Ralf Georg Czapla. Baden Baden: Ergon 2021, S. 10-23.
  2. Die „poetische Wünschelruthe“ des ‚wahren‘ Dichters. Die zeitgenössische Rezeption von Rückerts Übertragung des chinesischen Liederbuchs Schi-King, in: „Weltpoesie allein ist Weltversöhnung“. Friedrich Rückert und der Orientalismus in Europa des 19. Jahrhunderts. Rückert Studien XXII. Hg. von Ralf Georg Czapla. Baden Baden: Ergon 2021, S. 289-306.
  3. Goethe im Norden. Die Rezeption von Goethes Frühwerk im Altonaer Neuen gelehrten Mercurius und in den Greifswalder Neuesten Critischen Nachrichten, in: Goethe-Jahrbuch 137 (2020 = Göttingen 2021), S. 91-100.
  4. Vermächtnisse für Freigeister. Die religionsphilosophischen Bekenntnisse des Dichters Ludwig August Unzer, in: Das 18. Jahrhundert 45/1 (2021), S. 84-100.
  5. Die „Litteratur-Artikel in einem gewissen Lemgoer Journal“. Wieland, Mauvillon, Heinse und die Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur, in: Wieland-Studien 11 (2021), S. 137-162.
  6. Konzeption und Funktion der chinesischen Gartenkunst in der deutschen Literatur der Empfindsamkeit und Spätaufklärung, in: Literaturstraße. Chinesisch-deutsche Zeitschrift für Sprach- und Literaturwissenschaft 21/2 (2021), S. 181-201.
  7. Herders problematische Beziehung zur Auserlesenen Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (1772-1781) im Lichte ihrer Rezensenten, in: Herder Jahrbuch 15 (2020), S. 17-33.
  8. Problematische Autorschaft. Christian Friedrich Daniel Schubarts Kurzgefaßtes Lehrbuch der schönen Wissenschaften und seine ungleichen Herausgeber, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 45/1 (2020), S. 1-20.
  9. Das Wunderwerk zu Roswalde. Eine mögliche Vorlage für die satirische Darstellung von Plutos ‚Höllengarten‘ in Goethes „Triumph der Empfindsamkeit“ (1777/78), in: Goethe-Jahrbuch 136 (2019), S. 273-279.
  10. Vermächtnisse für Zweifler. Ludwig August Unzers religionsphilosophische Bekenntnisse und ihre Nähe zum Denken Nietzsches, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 13/2 (2019), S. 327-335 (mit Abdruck des Originaltextes, S. 313-325).
  11. Von der Geschichte zur Person. Zur Erzählstrategie und Fokalisierung in Uwe Johnsons Jahrestagen, in: Johnson Jahrbuch 26 (2019), S. 179-192.
  12. »Sehnsucht nach Italien.« Ludwig August Unzers sensualisiertes Dichterland, in: Lessing Yearbook XLVI (2019), S. 135-151.
  13. Exotische Nänien. Der vergängliche Zauber ferner Länder in deutschsprachigen Dichtungen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, in: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 10/1 (2019), S. 27-52.
  14. »… aber andern will und muss er unbekannt bleiben.« Über das Programm der Philosophischen Abhandlung von einigen Ursachen des Verfalls der Religion (1773) und ihren bislang unbekannten Verfasser, in: Das 18. Jahrhundert 43/1 (2019), S. 11-27.
  15. Michael Hißmanns Rezension zu Herders kunsttheoretischer Schrift Plastik. Eine Nachlese zur Wirkungsgeschichte, in: Herder-Jahrbuch 14 (2018), S. 235-249.
  16. Ein Freigeist „in Sachen des Genies“. Jakob Mauvillon als Kritiker von Goethe und Lenz, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 43/2 (2018), S. 255-288.
  17. Heinrich Friedrich Diez als Freigeist und materialistischer Denker der Aufklärung, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 12/1 (2018), S. 179-186 (mit Abdruck des Originaltextes), S. 159-178.
  18. Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (1772-1781) und ihre allzu lange übersehenen Mitarbeiter, in: Euphorion 112/1 (2018), S. 117-137.
  19. Kleiner Diskurs über „Meine Methoden“, in: Waseda Blätter 25 (2018), S. 179-186.
  20. „[M]an kan sich in dem Punkt nichts vortreflicheres gedenken“. Jakob Mauvillons Rezensionen zu J. M. R. Lenz im Kontext der zeitgenössischen Kritik, in: Lenz-Jahrbuch 24 (2017), S. 29-54.
  21. Bemerkungen zu einem bislang unveröffentlichten Brief Ludwig August Unzers an Heinrich Christian Boie im Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv, in: Goethe-Jahrbuch 134 (2017), S. 263-272.
  22. Das lyrische Echo einer Weltreise. Ästhetische Diversität in Max Dauthendeys Reiseversepos Die geflügelte Erde (1910), in: Bulletin of the Graduate Divsion of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 63 (2018), S. 251-268.
  23. Freigeisterei unter dem Schutzmantel der Anonymität. Ein Beitrag zur Biographie des preußischen Gesandten Heinrich Friedrich von Diez, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2017, S. 7-45.
  24. Von Menschenfressern und Wolfsmenschen. Kannibalismus bei Lu Xun und Albert Ehrenstein, in: Comparatio 9/2 (2017), S. 339-354.
  25. „Dort ewig bleibt mein Osten“. Goethes Hinwendung zu China in den Chinesisch-Deutschen Jahres- und Tageszeiten, in: Publications of the English Goethe Society 86/2 (2017), S. 119-130.
  26. Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“, in: Das 18. Jahrhundert 41/1 (2017), S. 28-45.
  27. Ein Brief des Göttinger Philosophen Michael Hißmann an Johann Filtsch in Hermannstadt, in: Waseda Blätter 24 (2017), S. 59-72.
  28. Kaspar Hauser als Diskurstopos und Körperfiguration, in: Bulletin of the Graduate Division of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 62 (2017), S. 253-269.
  29. Das „abgeschmackte“ deutsche Publikum und seine „Gellertomanie“. Ludwig August Unzers und Jakob Mauvillons ‚Dichterbriefe‘ und deren Verteidigung durch Christian Rautenberg, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 60 (2016), S. 3-38.
  30. Rezensionen über Rezensionen. Die Besprechungen von Goethes Theaterstücken in der Lemgoer Auserlesenen Bibliothek und im Magazin der deutschen Kritik, in: Goethe-Jahrbuch 132 (2015), S. 141-150.
  31. Eine bislang übersehene, erste „Balanz der deutschen Dichter“ (1772),  in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 90/2 (2016), S. 211-228.
  32. Christologische Schrifthalluzinationen. Athanasius Kircher als Exeget ägyptischer Hieroglyphen und chinesischer Schriftzeichen, in: Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit 43/2 (2015), S. 392-413.
  33. Das Archiv als Ausgangspunkt einer philosophischen Kulturarchäologie, in: Waseda Blätter 23 (2016), S. 104-114.
  34. Stimmen einer anderen DDR-Literatur in den selbst verlegten Literaturzeitschriften der 1980er Jahre, in: Waseda Blätter 23 (2016), S. 7-20.
  35. Diskurstopologie. Überlegungen zu einer diskursanalytischen Untersuchung literarischer Texte, in: Bulletin of the Graduate Division of Letters, Arts and Sciences of Waseda University 61/2 (2016), S. 55-72.
  36. Fernklingende Poesie. Friedrich Rückerts Idee einer versöhnenden Weltpoesie, in: Jahrbuch der Rückert-Gesellschaft, Band XXI, hg. von Ralf Georg Czapla, Würzburg: Ergon 2016, S. 369-387.
  37. Ästhetik der Resonanz. Zur Wirkungsästhetik chinesischer und sino-japanischer Schriftzeichen in der deutschen Literatur, in: Neue Beiträge zur Germanistik 14/1 (2015), S. 230-242.
  38. Die Poetisierung des Analphabetismus. Fiktionalisierungen einer fremden und unlesbaren Schrift bei Max Dauthendey, Bernhard Kellermann und Henri Michaux, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 65/3 (2015), S. 299-316.
  39. In der Ferne so nah und in der Nähe so fern. Die hybriden Zeichen des chinesischen Künstlers Xu Bing, in: Kodikas/Code. Ars Semeiotica 38/1-2 (2015), S. 50-58.
  40. Ideofonografie und transkulturelle Homofonie bei Yoko Tawada, in: Arcadia 50/2 (2015), S. 328-342.
  41. Imaginationen des chinesischen Gartens in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, in: World Literature Studies 7 (2015), S. 33-46.
  42. Inszenierte Schatten. Das Schattenspiel als theatralisches Genre in der deutschen Literatur zwischen Empfindsamkeit und Romantik, in: Athenäum. Jahrbuch für Romantik 2014, S. 73-98.
  43. Die poetische Funktion chinesischer Ideogramme bei Fenollosa und Pound, in: Anglia. Zeitschrift für englische Philologie 132/4 (2014), S. 740-756.
  44. Vom Allgemeinen zum Auserlesenen. Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutsche Litteratur (1772-1781) als „gefährliche Nebenbuhlerin“ der Berliner Allgemeinen Deutschen Bibliothek, in: Waseda Blätter 21 (2014), S. 7-26.
  45. „Kein Umriß – nur ein weißer Schatte“. Fernöstliche Ästhetik in Max Kommerells Gedichten Mit gleichsam chinesischen Pinsel, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 88/1 (2014), S. 95-111.
  46. Gedichte ohne Vorlage. Ludwig August Unzers chinesische Sonette, in: Euphorion 107/4 (2013), S. 421-436.
  47. Monströse Ordnungen. Über Christoph Gottlieb von Murrs Versuch, die chinesische Schrift als eine Universalsprache einzuführen und eine Nomenklatur fremdartiger Tiere auf Chinesisch zu erstellen, in: Archiv für Kulturgeschichte 95/2 (2013), S. 359-374.
  48. „Komprimierte Kunstpillen“. Das moderne Haikai bei Yvan Goll, in: Études Germaniques 68/3 (2013), S. 475-488.
  49. Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen. Die Dekonstruktion der Schrift bei Xu Bing und Axel Malik, in: Kodex. Jahrbuch der internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft 3 (2013), S. 99-114.
  50. Zwischen Verwunderung und Vergnügen. Das Panorama bei Goethe und den Romantikern, in: Weimarer Beiträge 59/3 (2013), S. 381-396.
  51. Die reine Spur der Schrift. Unleserliche Schriftzeichen und fingierte Signifikation in Xu Bings Buch des Himmels, in: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 4/1 (2013), S. 173-186.
  52. Wie man chinesisch dichtet, ohne Chinesisch zu verstehen. Deutsche Nach- und Umdichtungen chinesischer Lyrik von Rückert bis Ehrenstein, in: Arcadia 48/1 (2013), S. 98-115.
  53. Schrift als fingierte Signifikation. Die unleserlichen Schriftzeichen aus Xu Bings Buch des Himmels, in: Kodikas/Code. Ars Semeiotica 35/1-2 (2012), S. 75-86.
  54. Poetische Kuriosität oder dichterisches Experiment? Ludwig August Unzer und seine Nänie im chinesischen Geschmack, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 85/4 (2011), S. 489-507.
  55. Weiße Zeichen auf dunklem Grund. Literarische Negativität bei Raymond Roussel, in: Neue Beiträge zur Germanistik 9/2 (2010), S. 38-56.
  56. Einführung in das Sonderthema: Aspekte literarischer Negativität, in: Neue Beiträge zur Germanistik 9/2 (2010), S. 1-8.
  57. Von unlesbaren Zeichen, unmöglichen Büchern und delirierenden Bibliotheken, in: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2008/2009, Heidelberg: Synchron 2010, S. 233-245.
  58. Fiktionen des Intermediären, in: Orbis Litterarum 63/2 (2008), S. 89-109. [Ein komparatistischer Aufsatz zu Philippe Sollers’ Le Parc und Peter Weiss’ Der Körper des Schattens des Kutschers.]
  59. Michel Foucault als Ausgangspunkt einer Ontologie der Literatur, in: Zeitschrift für Semiotik 27/1-2 (2005), S. 115-135.
  60. Dekonstruktion von außen. François Julliens dialogische Kulturwissenschaft, in: Ästhetik und Kommunikation 126 (2004), S. 63-68.
  61. Die Entschreibung der Schrift, in: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2003/2004, S. 55-72 [zu Rolf Dieter Brinkmann].
  62. Die Sprache des Wahnsinns. Eine andere Geschichte der modernen Literatur, in: Literaturstraße. Chinesisch-deutsches Jahrbuch für Sprache, Literatur und Kultur, 4 (2003), S. 7-24.

Aufsätze in Sammelbänden

  1. Das Verschwinden der Literatur und das Echo eines anderen Diskurses, erscheint in: Im Raum der Kritik. Maurice Blanchot und die Erfahrung der Literatur. Hg. von Marco Gutjahr und Jonas Hock, Würzburg: Königshausen & Neumann 2022.
  2. Elegiac Travels to New Cythera. Representations of Otaheiti in 18th century German Poetry, in: Pacific Insularity. Imaginary Geography of Insular Spaces in the Pacific. Ed. by Michael Heitkemper-Yates and Thomas Schwarz. Tokyo: Rikkyo Univ. Press 2021, S. 123–136.
  3. Schrift- und Klangbildlichkeit. Zeichen-Installationen des chinesischen Künstlers Xu Bing. In: Die Ambivalenz von Bild und Klang. Ästhetische Relationen in der Moderne. Hg. von Marco Gutjahr. Bielefeld: Transkript 2021, S. 219-238.
  4. „Ein rätselhaftes Reich aus schwarzen Bildern.“ Zur ästhetischen Resonanz sino-japanischer Schriftzeichen in literarischen Texten um 1900, in: West-Östliche Wahlverwandtschaft. Hans Bethge und die historischen und ästhetischen Konstellationen um 1900. Hg. von Gerhard Lauer und Yixu Lü, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, S. 207-223.
  5. Auserlesenheit als Alleinstellungsmerkmal. Die Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Literatur (1772–1781) als Rezensionsorgan der Aufklärung, in: Wissen in Bewegung. Hg. von Katrin Löffler u.a., Stuttgart: Steiner 2020, S. 213–229.
  6. Weltliteratur und Weltpoesie um und nach 1800, in: Einheit in der Vielheit? Germanistik zwischen Divergenz und Konvergenz. Asiatische Germanistentagung 2019 in Sapporo. Hg. von Yoshiyuki Muroi. München: Iudicium 2020, S. 465-472.
  7. Rechtsgefühl und Gewalteskalation in Kleists Michael Kohlhaas, in: Gefühlsunordnungen. Heinrich von Kleist und die romantische Ökonomie von Affekten. Hg. von Thomas Pekar und Thomas Schwarz. Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik 138, Tokyo: JGG 2020, S. 39-48.
  8. Der Philosoph, Freigeist und Orientalist Heinrich Friedrich Diez im Spiegel bislang unbekannter früher Schriften, in: Heinrich Friedrich von Diez (1751–1817). Freidenker – Diplomat – Orientkenner. Hg. von Christoph Rauch und Gideon Stiening, Berlin: de Gruyter 2020, S. 133-146.
  9. Désimagination. Entbildlichung in Blanchots Erzählprosa, in: Blanchot und das Bild. Bilder und Begriffe nach Maurice Blanchot. Hg. von Barbara Filser und Kristin Marek, Paderborn: Fink 2019, S. 71-89.
  10. Die ästhetische Resonanz sino-japanischer Schriftzeichen in der deutschsprachigen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Literaturtheorien in der Anwendung. Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik 134. Hg. von Arne Klawitter, Tokyo 2019, S. 4-22.
  11. Max Dauthendeys Idee von der „bewegten Rahmenlosigkeit“ der japanischen „plastischen“ Bühne, in: Wohnen und Unterwegssein. Interdisziplinäre Perspektiven auf west-östliche Raumfigurationen, hg. von Mechthild Duppel-Takayama, Wakiko Kobayashi und Thomas Pekar, Bielefeld: Transkript 2019, S. 69-90.
  12. Der Punschapostel und der Näniendichter. Die Dichterfreundschaft zwischen Friedrich Wilhelm Zachariä und Ludwig August Unzer, in: Cord-Friedrich Berghahn, Gerd Biegel, Till Kinzel (Hg.): Justus Friedrich Wilhelm Zachariä (1726–1777). Studien zu Leben und Werk, Heidelberg: Winter 2018, S. 85-102.
  13. Axel Maliks unlesbare Bücher und ihre ästhetische Resonanz, in: Axel Malik: Bibliothek der unlesbaren Zeichen/ Library of Unreadable Signs, Berlin: Wolff 2018, S. 93-99.
  14. Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen bei Xu Bing und Axel Malik, in: Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift, hg. von Jutta Müller-Tamm, Caroline Schubert, Klaus Ulrich Werner, München: Fink 2018, S. 199-216.
  15. Samisdat als Öffentlichkeitsinsel. Autonome Zeitschriften in der DDR, in: Öffentlichkeitsinseln. Literarische Öffentlichkeit in der DDR, hg. von Arne Klawitter, Studienreihe der Japanischen Gesellschaft für Germanistik 120, Tokyo 2016, S. 20-32.
  16. Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800, in: Pazifikismus. Poetiken des Stillen Ozeans, hg. von Johannes Görbert, Mario Kumekawa und Thomas Schwarz, Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 143-156.
  17. Das Licht des Tages sehen, in: Von Ähnlichkeit zu Ähnlichkeit. Maurice Blanchot und die Leidenschaft des Bildlichen, hg. von Marco Gutjahr und Maria Jarmer, Wien: Turia + Kant 2016, S. 435-448.
  18. Vergleich ohne das gemeinsame Dritte. Zur Übersetzbarkeit der chinesischen „Fadheit“, in: Wie gleich ist, was man ver-gleich-t. Ein interdisziplinäres Symposium zu Humanwissenschaften Ost und West, hg. von Akio Ogawa, Tübingen: Stauffenburg 2016, S. 129-144.
  19. Zeichensimulakren und Hybridschriften. Transkulturelle Zeichenexperimente aus China, in: Zwischen Kulturen und Medien. Zur medialen Inszenierung von Interkulturalität, hg. von Klaus Schenk, Renata Cornejo und Laszló V. Szabó, Wien: Praesens 2016, S. 126-140.
  20. Das Denken der Überschreitung und die Freiheit des Aussen, in: Foucault und das Problem der Freiheit, hg. von Pravu Mazumdar, Stuttgart: Steiner 2015, S. 59-75.
  21. Das Reizende und das Mannigfaltige. Die Konzeption der chinesischen Gärten bei William Chambers und Ludwig August Unzer, in: Ernest W. B. Hess-Lüttich (Hg.): Orient im Okzident, Okzident im Orient [Symposium Kyoto 2012] (= Cross Cultural Communication 26), Frankfurt a. M. etc.: Peter Lang 2015, S. 197-212.
  22. „Bald […] entschlüpf’ ich Dir; Schweigest Du noch immer mir.“ Zum Briefwechsel des Dichters und Freigeists Ludwig August Unzer (1748-1774), in: Letzte Briefe. Neue Perspektiven auf das Ende von/der Kommunikation, hg. von Arnd Beise, Ute Pott und Jochen Strobel, St. Ingbert: Röhrig 2015, S. 57-73.
  23. Schriftblindheit in der Fremde. Die Grenzen des Lesbaren in der ‚exotischen’ Literatur des 20. Jahrhunderts, in: Kulturkontakte. Szenen und Modelle in deutsch-japanischen Kontexten, hg. von Yuichi Kimura und Thomas Pekar, Bielefeld: Transkript 2015, S. 135-147.
  24. Foucaults Ontologie der Literatur, in: Michel Foucault: Die große Fremde. Zu Wahnsinn und Literatur, Zürich/Berlin: Diaphanes 2014, S. 187-206.
  25. Sichtbarkeiten jenseits des Blicks. Das visuelle Dispositiv in der modernen französischen Literatur, in: An den Grenzen des Bildes. Zur visuellen Anthropologie, hg. von Philipp Stoellger und Marco Gutjahr, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 81-97 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 15).
  26. Das visuelle Wissen von unlesbaren Zeichen, in: Visuelles Wissen. Ikonische Präsenz und Deutungsmacht, hg. von Philipp Stoellger und Marco Gutjahr, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 109-130 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 14).
  27. Sichtbare Bilder des unsichtbaren Denkens. Betrachtungen zu Velasquez, Manet und Magritte, in: Un/sichtbar. Wie Bilder un/sichtbar machen, hg. von Philipp Stoellger, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 197-220 (Reihe: Interpretation Interdisziplinär Band 13).
  28. Die Kunst der Ähnlichkeit. Magrittes Ästhetik repräsentierter Dinge, in: Ästhetik der Dinge. Diskurse der Gewalt, hg. von Hiroko Masumoto, München: Iudicium 2013, S. 53-70.
  29. Zeichenexperimente im transkulturellen Zwischenraum, in: Ortrud Gutjahr / Deniz Göktürk / Alexander Honold (Hg.): Interkulturalität als Herausforderung und Forschungsparadigma der Literatur- und Medienwissenschaft, Sektion 21 in: Akten des XII. internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit, Band 12, hg. v. Franciszek Grucza, Frankfurt a. M.: Lang 2012, S. 159-163.
  30. Xu Bings hybride Zeichensimulakren, in: Schauplatz der Verwandlungen. Variationen über Inszenierung und Hybridität, hg. von Kazuhiko Tamura, München: Iudicium 2011, S. 215-235.
  31. Eine unscheinbare sprachliche Geste. Zum Gestus der Sprache bei Max Kommerell, in: Wie alles sich zum Ganzen webt. Festschrift für Yoshito Takahashi zum 65. Geburtstag, hg. von Akio Ogawa, Kazuhiko Tamura und Dieter Trauden, Tübingen: Stauffenburg 2010, S. 71-88.
  32. Die Aufgabe des Sinns. Zur Übersetzbarkeit von Raymond Roussel, in: Übersetzung – Transformation. Umformungsprozesse in/von Texten, Medien, Kulturen, hg. von Hiroshi Yamamoto und Christine Ivanovic, Würzburg: Könighausen & Neumann 2010, S. 105-122.
  33. Instrumentalisierte Hospitalität. Brechts Lehrstück über den Patriotismus und die Pragmatik des Textparasiten, in: Figuren des Transgressiven, hg. von Kanichiro Omiya, München: Iudicium 2009, S. 180-198.
  34. Stil als diskursives Strategem. Verschwinden und Wiederkehr des Stils, in: Stil, Stilbruch, Tabu. Stilerfahrung nach der Rhetorik. Eine Bilanz, hg. von Matthias Rothe und Hartmut Schröder, Berlin: LIT 2008, S. 52-67.
  35. Dunkelheit mit Stimmen: Die Hamburger Bombennächte in den Romanen Hubert Fichtes, in: Imaginäre Welten im Widerstreit. Krieg und Geschichte in der deutschsprachigen Literatur seit 1900, hg. von Lars Koch und Marianne Vogel, Würzburg: Königshausen & Neumann 2007, S. 133-149.
  36. Die Kategorie des Neuen aus wissensarchäologischer Perspektive, in: Historische Diskursanalysen. Theorie. Genealogie. Anwendungen, hg. von Franz X. Eder. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006, S. 151-170.
  37. Andere Zeiten. Der Zeitbegriff im Orient im Vergleich zum Okzident, in: Chronotopographien. Agency in ZeitRäumen, hg. von Britta Krause/ Tanja Meyer/ Nina Pippart/ Dietmar Fricke, Frankfurt/M. u.a.: Peter Lang 2006, S. 81-94.
  38. Mittelalterliche Reiseberichte über China und das Mongolische Reich, in: Figuration – Defiguration. Beiträge zur transkulturellen Forschung, hg. von Atsuko Onuki und Thomas Pekar, München: Iudicium 2006, S. 217-235.
  39. Das Situationspotential im chinesischen Autoritätsdispositiv. Ein Versuch zur Topographie der Macht, in: Diskurse der Gewalt – Gewalt der Diskurse, hg. von Michael Schultze/Jörg Meyer/Britta Krause/Dietmar Fricke, Frankfurt/M. u.a.: Peter Lang 2005, S. 211-225.
  40. Le sacre du comprend. Zertrümmerung der Signifikation in der Prosa von Raymond Roussel, in: Der Mensch ist nicht gegeben. Zur Darstellung des Subjekts in der Moderne, hg. von Moritz Bassler & Arne Klawitter. Rostock: Reich Verlag 2005, S. 192-208.
  41. Extraversion des Denkens. Sinnstrategien in China und Europa, in: Reflexive Repräsentationen. Diskurs, Macht und Praxis der Globalisierung, hg. von Jörg Meyer, Raj Kollmorgen, Johannes Angermüller, Dirk Wiemann. Münster: LIT 2004, S. 225-238.
  42. Von der Ontologie der Sprache zur Diskursanalyse moderner Literatur, in: Foucault und die Künste, hg. von Peter Gente. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2004, S. 122-140.
  43. Das Banale als Indikation des Draußen und die Selbstimplikation des Sprechens. Überlegungen zu Texten Raymond Roussels, in: Ritualisierte Tabuverletzungen, Lachkultur und das Karnevaleske, hg. von Jan C. Joerden und H. Schröder. Berlin, Bern: Peter Lang 2002, S. 81-91.
  44. “We must produce something that doesn’t yet exist.” Tasks and Problems in Adorno’s and Foucault’s Social Criticism, in: In Practice. Adorno, Critical Theory and Cultural Studies, hg. von H. Briel, A. Kramer. Oxford, Bern, Berlin u.a.: Peter Lang 2001, S. 51-64 (German linguistic and cultural studies; Vol. 9).
  45. Die Textverfahren Roussels. Von der Konstitution des „Diskurses über den Nichtdiskurs“ in der Lektüre moderner Literatur bei Michel Foucault, in: Reale Fiktionen, fiktive Realitäten: Medien, Diskurse, Texte, hg. von J. Angermüller, K. Bunzmann u.a. Münster, Hamburg: LIT 2000, S. 139-150.
  46. Eisenfeile. Das Fragment als symbolische Form, in: Das Denken der Sprache und die Performanz des Literarischen um 1800, hg. von Stephan Jaeger und Stefan Willer. Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S. 131-150 (Stiftung für Romantikforschung; Bd. 10).

 Handbuch- und Lexikon-Artikel

  1. Philosophisches Denken und literarischer Diskurs, in: Handbuch Literatur und Philosophie, hg. von Hans Feger, Stuttgart/Weimar: Metzler 2012, S. 216-240.
  2. Art. Sprechen, in: Netzwerk Körper (Hg.): What can a body do? Praktiken und Figurationen des Körpers in den Kulturwissenschaften, Frankfurt a. M./ New York: Campus 2012, S. 127-139.
  3. Art. Kaspar Hauser-Kinder, in: Netzwerk Körper (Hg.): What can a body do? Praktiken und Figurationen des Körpers in den Kulturwissenschaften, Frankfurt a. M./New York: Campus 2012, S. 116-121.
  4. Art. Arno Schmidt, in: The Facts on File Companion to World Novel 1900 to present, hg. von Michael D. Sollars (New York: The Facts on File) 2008, S. 708-711.
  5. Art. Schriften zur Literatur, in: Foucault Handbuch, hg. von Clemens Kammler/ Ulrich Johannes Schneider/ Rolf Parr, Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 105-117; 2. Aufl. 2020, S. 108-118.

Übersetzungen  

  1. Michel Foucault. Die große Fremde. Übersetzt aus dem Französischen von Arne Klawitter und Jonas Hock, Zürich/Berlin: Diaphanes 2014.

Im Erscheinen

  1. Jakob Mauvillon als Literaturkritiker, erscheint in: Jakob Mauvillon (1743–1794) und die deutschsprachige Radikalaufklärung. Hg. von Dieter Hüning, Arne Klawitter und Gideon Stiening, Berlin: de Gruyter 2022.
  2. Aufgegebene Projekte und verschollene Schriften. Mauvillons Briefwechsel als Dokument einer heuristischen Quellenphilologie, erscheint in: Jakob Mauvillon (1743–1794) und die deutschsprachige Radikalaufklärung. Hg. von Dieter Hüning, Arne Klawitter und Gideon Stiening, Berlin: de Gruyter 2022.
  3. „Weißheit ist nicht Bauen, sondern Niederreissen.“ Unzer und Mauvillons Streitschrift Ueber den Werth einige Deutschen Dichter im Kontext der Geniediskussion und eines neuen literarischen Kanons, erscheint in: Daphnis 2022.
  4. Den „biologischen Verfall vor den Augen der Welt“ darstellen. Der hygienisch-klimatologische Diskurs in Thomas Manns Der Tod in Venedig, erscheint in: Thomas Mann, Der Tod und in Venedig und die Grenzgänge des Erzählens. Hg. von Alexander Honold und Arne Klawitter, Basel: Schwabe 2022.
  5. Im Innersten des Eleusinischen Mysteriums. Michael Hißmann als Rezensent der Schriften seines Lehrers Christoph Meiners, erscheint in: Christoph Meiners (1747–1810). Anthropologie und Geschichtsphilosophie in der Spätaufklärung. Hg. von Stefan Klinger und Gideon Stiening, Berlin: de Gruyter 2022.
  6. Kulturkritiker, Philologe oder gefährlicher Freigeist. Nietzsche-Rezeption in Japan (zus. mit Hiroshi Yamamoto), in: Nietzsche und die Aufklärung in Deutschland und in China. Hg. von Hans Feger und Arturo Romero Contreras, erscheint 2022 bei de Gruyter.

Beiträge in Literaturzeitschriften  

  1. Mitten aus Peking, in: Literaturen. Heft 1/2 (2007), S. 112.
  2. „Barrenhandstand und Expressionismus, Körperfeuer und Gesang“. Das verlängerte Sprachspiel bei Arno Schmidt, in: Schauerfeld. Mitteilungen der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser 14. Jahrgang, Heft 2/3 (2001), S. 2-15.

Wissenschaftliche Rezensionen

  1. Rezension zu Björn Spiekermann: Der Gottlose. Geschichte eines Feindbilds in der Frühen Neuzeit, in: Weimarer Beiträge (2022).
  2. Doppelrezension zu Martin Mulsow: Radikale Frühaufklärung in Deutschland 1680-1720, 2 Bde. und Maximilian Lässig: Radikale Aufklärung in Deutschland. Karl von Knoblauch, Andreas Riem und Johann Christian Schmohl, in: Weimarer Beiträge 67/4 (2021).
  3. Rezension zu Michel Carrouges: Die Junggesellenmaschine, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 71/3 (2021).
  4. Rezension zu Heinrich Detering, Yuan Tan: Goethe und die chinesischen Fräulein, in: Weimarer Beiträge 67/1 (2021).
  5. Die Erfahrung des Fleisches und die Hermeneutik des Begehrens. Michel Foucaults vierter Band von „Sexualität und Wahrheit“, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 15/2 (2021), S. 191-194.
  6. Rezension zu Werner Hamacher: Studien zu Hölderlin, und ders. Keinmaleins. Teste zu Celan, in: Waseda Blätter 28 (2021), S. 56-61.
  7. Rezension zu Lutz Seiler: Stern 111, in: Waseda Blätter 28 (2021), S. 65-67.
  8. Rezension zu Jian Liu: Eine Poetik der Fremdheit. Zur Verarbeitung von China-Motiven in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur im 21. Jahrhundert, in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 62 (2021), S. 511-515.
  9. Rezension zu Harry Matthews und George Perec: Roussel und Venedig, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 70/2 (2020), S. 233f.
  10. Von der repressiven Strafjustiz zur panoptischen Gesellschaft. Foucaults Vorlesungen über die Theorien und Institutionen der Strafe, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 14/1 (2020), S. 159-162.
  11. Rezension zu Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Arno Schmidt und das 18. Jahrhundert, in: Weimarer Beiträge 66/2 (2020), S. 304-306.
  12. Rezension zu Mareike Menne: Diskurs und Dekor. Die China-Rezeption in Mitteleuropa 1600-1800, in: Polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren 42 (2020), S. 156f.
  13. Rezension zu Lafcadio Hearn: Die Inseln über dem Winde, in: Waseda Blätter 27 (2020), S. 117-119.
  14. Rezension zu Jonas Hock: Bekenntnis und Ambiguität, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 69/1 (2019), S. 116-118.
  15. Rezension zu Bruno Taut in Japan. Das Tagebuch. 3 Bde. Hg. von Manfred Speidel. Berlin: Gebr. Mann 2013-16, in: Waseda Blätter 26 (2019), S. 145-149.
  16. Rezension zu Marcel Krings: Frank Kafka. Der „Landarzt“-Zyklus. Heidelberg: Winter 2017;  Ders.: Franz Kafka. Beschreibung eines Kampfes und Betrachtung. Heidelberg: Winter 2018; Peter Pfaff: Kafka lesen. Zur Methode seiner Literatur. Heidelberg: Winter 2018, in: Waseda Blätter 26 (2019), S. 150-153.
  17. Rezension zu Birgit Mersmann: Schriftikonik. Bildphänomene der Schrift in kultur- und medienkomparatistischer Perspektive. Paderborn: Fink 2015 und Gottfried Boehm: Die Sichtbarkeit der Zeit. Studien zum Bild in der Moderne. Hg. von Ralph Ubl. Paderborn: Fink 2017, in: Waseda Blätter 26 (2019), S. 154-156.
  18. Rezension zu Barbara Potthast (Hg.): Christian Friedrich Daniel Schubart – Das Werk. Heidelberg: Winter 2016, in: Weimarer Beiträge 64/3 (2018).
  19. Rezension zu Jacques Derrida: Die Wahrheit der Malerei, 3. Aufl., in: Waseda Blätter 25 (2018), S. 161-163.
  20. Rezension zu Sebastian Schmitt: Poetik des chinesischen Logogramms, in: Waseda Blätter 25 (2018), S. 163-166.
  21. Rezension zu Wieland-Studien, Bd. 9, in: Waseda Blätter 25 (2018), S. 167-169.
  22. Rezension zu Maurice Blanchot: Der Wahnsinn des Tages, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 67/3 (2017), S. 372–373.
  23. Rezension zu Louis-René de Forêts: Die Megären des Meeres, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 67/2 (2017).
  24. Rezension zu Stefanie Stockhorst (Hg.): Friedrich Nicolai im Kontext der kritischen Kultur der Aufklärung. Göttingen: V&R 2014, in: Weimarer Beiträge 63/2 (2017), S. 316-320.
  25. Rezension zu Claire Gantet, Flemming Schock (Hg.): Zeitschriften, Journalismus und gelehrte Kommunikation im 18. Jh, Bremen: Ed. lumière 2014, in: Weimarer Beiträge 63/1 (2017), S. 149-152.
  26. Rezension zu Birgitta Krumrey, Ingo Vogler, Katharina Derlin (Hg.): Realitätseffekte in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Schreibweisen nach der Postmoderne? Heidelberg: Winter 2014, in: Colloquia Germanica 50/2 (2017), S. 251-253.
  27. Rezension zur Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft X/3, 2016, in: Waseda Blätter 24 (2017), S. 97-98.
  28. Sammelrezension zu den Handbüchern Archiv, Bibliothek und Bild, in: Waseda Blätter 24 (2017), S. 89-91.
  29. Rezension zu Sieglinde Schulz: Die Magie in der Literatur des Sturm und Drang. Hamann, Herder und Goethe. Marburg: Tectum 2014, in: Waseda Blätter 24 (2017), S. 92-94.
  30. Rezension zu Viviana Chilese und Matteo Galli (Hg.): Im Osten geht die Sonne auf? Tendenzen neuerer ostdeutscher Literatur. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, in: Waseda Blätter 24 (2017), S. 95-96.
  31. Der weitest mögliche Umweg. François Julien befreit den Blick auf uns selbst. Rezension zu François Jullien: Umweg und Zugang. Strategien des Sinns in China und Griechenland, 2. Aufl. Wien: Passagen 2016, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 10/2 (2016), S. 409-411.
  32. Die Ästhetik des Schnitt-Kontinuums, zu: Ryôsuke Ôhashi: Kire. Das Schöne in Japan, 2. Aufl., München: Fink 2014, in: Polylog 36 (2016), S. 101-105.
  33. Rezension zu Jean-Pierre Brisset, Fürst der Denker. Eine Dokumentation. Übersetzung und Textauswahl von Maximilian Gilleßen, Berlin: zero sharp 2014, in: GRM 66/2 (2016). S. 259-261.
  34. Rezension zu Tanja von Horn und Alexander Košenina (Hg.): Naturkunde im Wochentakt. Zeitschriftenwissen der Aufklärung. Bern: Peter Lang 2014, in: Weimarer Beiträge 62/4 (2016), S. 626-629.
  35. Rezension zu Markus Polzer und Philip Vanscheidt (Hg.): Fontes Litterarum. Typographische Gestaltung und literarischer Ausdruck. Hildesheim, Zürich und New York: Olms 2014, in: Arcadia 51/2 (2016), S. 444-448.
  36. Lügen ersten und zweiten Grades. Vorüberlegungen Derridas zu einer Geschichte der Täuschung und Selbsttäuschung.
    Rezension zu Jacques Derrida: Geschichte der Lüge. Prolegomena, Wien: Passagen 2015, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 10/1 (2016), S. 203-205.
  37. Rezension zu Raymond Roussel: Chinquenaude und andere Texte aus früher Jugend & Raymond Roussel: Die Allee der Leuchtkäfer. Flio. Zwei Texte aus dem Nachlass. Aus dem Franz. von Maximilian Gilleßen, Berlin: zero sharp 2014, in: GRM 66/1 (2016), S. 126-128.
  38. Rezension zu Kay Zenker: Denkfreiheit. Libertas philosophandi in der deutschen Aufklärung, in: Weimarer Beiträge 62/1 (2016), S. 143-147.
  39. Rezension zu Inka Mülder-Bach: Robert Musil. Der Mann ohne Eigenschaften. Ein Versuch über den Roman, in: Waseda Blätter 23 (2016), S. 77-82.
  40. Rezension zu August Ludwig (von) Schlözer in Europa. Hg. von Heinz Duchhardt und Martin Espenhorst, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 2012, in: Neue Beiträge zur Germanistik 14/1 (Band 151) (2015), S. 243-246.
  41. Rezension zu Florian Schneider: Vor der Natur. Ästhetische Landschaft und lyrische Form im 18. Jahrhundert, München: Fink 2013, in: Scientia Poetica 19 (2015), S. 371-374.
  42. Rezension zu Robert F. Wittkamp: Altjapanische Erinnerungsdichtung. Landschaft, Schrift und kulturelles Gedächtnis im Man’yôshû, in: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 2014/15, S. 300-302.
  43. Rezension zu Nadine Benz: (Erzählte) Zeit des Wartens. Semantiken und Narrative eines temporalen Phänomens. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 2013, in: Wirkendes Wort 65/2 (2015), S. 343-345.
  44. Rezension zu André de Melo Araújo: Weltgeschichte in Göttingen. Eine Studie über das spätaufklärerische universalhistorische Denken, 1756-1815, Bielefeld: Transkript 2012, in: Archiv für Kulturgeschichte 97/1 (2015), S. 237-241.
  45. Rezension zu Kultur-Schreiben als romantisches Projekt. Romantische Ethnographie im Spannungsfeld zwischen Imagination und Wissenschaft. Hg. von David Wellbery, Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, in: Weimarer Beiträge 61/2 (2015), S. 310-313.
  46. Rezension zu Johann Joachim Eschenburg und die Künste und Wissenschaften zwischen Aufklärung und Romantik. Netzwerke und Kulturen des Wissens. Hg. v. Cord-Friedrich Berghahn u. Till Kinzel. Winter, Heidelberg 2013, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 134/2 (2015), S. 299-301.
  47. Rezension zu Bild und Geste. Figurationen des Denkens in Philosophie und Kunst. Hg. von Ulrich Richtmeyer, Fabian Goppelsröder und Toni Hildebrandt, Bielefeld: Transcript 2014, in: Zeitschrift für philosophische Forschung 69/3 (2015), S. 420-423.
  48. Rezension zum Handbuch Komparatistik. Theorien, Arbeitsfelder, Wissenspraxis, hg. von Rüdiger Zymner und Achim Hölter. Stuttgart: Metzler 2013, in: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 6/1 (2015), S. 189-191.
  49. Rezension zu Caroline Sauter: Die virtuelle Interlinearversion. Walter Benjamins Übersetzungstheorie und -praxis. Heidelberg: Winter 2014, in: Wirkendes Wort 65/1 (2015), S. 163-166.
  50. Das „Eigene des Menschen“. Zwei Seminare von Jacques Derrida [zu Jacques Derrida: Das Tier und der Souverän I. Seminar 2001-2002. Aus dem Franz. von Markus Sedlaczek, Wien: Passagen 2014; ders.: Die Augen der Sprache. Abgrund und Vulkan. Aus dem Franz. von Esther van der Osten, Wien: Passagen 2014], in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 9/1 (2015), S. 342-344.
  51. Die gesellschaftliche Revolution ist eine Tochter der ästhetischen Revolution. Jacques Rancières Gegengeschichte der künstlerischen Moderne [zu Jacques Rancière: Aisthesis. Vierzehn Szenen. Aus dem Französischen von Richard Steurer-Boulard. Wien: Passagen 2013], in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 9/1 (2015), S. 351-353.
  52. Theorie hoch drei. Das Vortheoretische der Theorie. [zu: Vor der Theorie. Immersion, Materialität, Intensität, hg. von Mario Grizelj, Oliver Jahraus und Tanja Prokic, Würzburg: Könighausen & Neumann 2014], in: Journal of Literary Theory online.
  53. Forum: Mensch und Tier – eine paradoxe Beziehung aus neuer Sicht. (Sammelrezension zu sechs Büchern über das Thema Mensch und Tier (Agamben, Giorgio: Das Offene. Der Mensch und das Tier. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2003, Borgards, Roland und Nicolas Pethes (Hg.): Tier-Experiment-Literatur 1880-2010. Studien zur Kulturpoetik, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, Bühler, Benjamin: Zwischen Tier und Mensch. Grenzfiguren des Politischen in der Frühen Neuzeit, München: Fink 2013, Jacques Derrida: Das Tier, das ich also bin, Wien: Passagen 2010, Jacques Derrida: Das Tier und der Souverän I. Seminar 2001-2002, Wien: Passagen 2014, Zeitschrift für Deutsche Philologie. Sonderheft zum Band 126: Tiere, Texte, Spuren. Hg. von Norbert Otto Eke und Eva Geulen, Erich Schmidt Verlag 2007), in: Waseda Blätter 22 (2015), S. 106-115.
  54. Doppelrezension von »Ein Aggregat von Bruchstücken«. Fragment und Fragmentarismus im Werk Friedrich Schillers. Hg. von Jörg Robert, Königshausen & Neumann, Würzburg 2013 und Poetik des Wilden. Festschrift für Wolfgang Riedel. Hg. von Jörg Robert und Friederike F. Günther, Königshausen & Neumann, Würzburg 2013, in: Weimarer Beiträge 60/3 (2014), S. 469-473.
  55. Rezension von François Jullien „Der Weg zum Anderen“, in: Polylog 32 (2014), S. 111-114.
  56. Die Dekonstruktion erfindet sich selbst. Jacques Derridas Erfindungen des Anderen II, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 8/2 (2014), S. 402-404.
  57. Rezension von Monika Schmitz-Emans, Kai Lars Fischer und Christoph Benjamin Schulz (Hg.): Alphabet, Lexikographik und Enzyklopädistik. Historische Konzepte und literarisch-künstlerische Verfahren (Hildesheim/Zürich/New York 2012), in: Arcadia 49/2 (2014), S. 437-441.
  58. Rezension von Hans-Jürgen Perrey: Joachim Heinrich Campe. Menschenfreund – Aufklärer – Publizist (Bremen 2010), in: Neue Beiträge zur Germanistik 13/1 (Band 149) (2014), S. 302-304.
  59. Rezension von Ralf Simon: Die Bildlichkeit des lyrischen Textes. Studien zu Hölderlin, Brentano, Eichendorff, Heine, Mörike, George und Rilke (München 2011), in: Waseda Blätter 21 (2014), S. 109-113.
  60. Rezension von Jörg Robert: Vor der Klassik. Die Ästhetik Schillers zwischen Karlsschule und Kant-Rezeption (Berlin 2011), in: Neue Beiträge zur Germanistik 12 (2013) 1 (Bd. 147), S. 197-200.
  61. Rezension von Dominic Berlemann: Wertvolle Werke. Reputation im Literatursystem (Bielefeld 2011), in: Neue Beiträge zur Germanistik 11 (2012) 1 (Bd. 145), S. 227-230.
  62. Diskurse über Diskurse. Foucault und die Sprache des postanthropologischen Denkens. Rezension von Pravu Mazumdar: Der archäologische Zirkel. Zur Ontologie der Sprache in Michel Foucaults Geschichte des Wissens (Bielefeld 2008), in: Zeitschrift für Kulturphilosophie (1/2010), S. 149-153.
  63. Selbstanzeige: Die „fiebernde Bibliothek“, in: Dialektik. Zeitschrift für Kulturwissenschaften 2003/2, S. 197-206.
  64. Rezension von Michel Foucault „Die Malerei von Manet“, Berlin 1999, in: Paratexte 1 (2000) 2, S. 505-506.
  65. Rezension von „Post-Theory. New Directions in Criticism”, hg. von Martin Mc Quillan u.a. Edinburgh 1999, in: Paratexte 1 (2000) 1, S. 15-18.
  66. Rezension von Thomas Metscher „Shakespeares Spiegel. Geschichte und literarische Idee“, Hamburg 1998, in: Paratexte 1 (2000) 1, S. 33-36.
  67. Rezension von „Die Autobiographie. Zu Form und Geschichte einer literarischen Gattung“, hg. von G. Niggl, 2. Aufl., Darmstadt 1998, in: Referatedienst zur Literaturwissenschaft 31 (1999) 3, S. 501-504.
  68. Rezension von Pil Dahlerup „Dekonstruktion. Die Literaturtheorie der 1990er“, Berlin, New York 1998, in: Referatedienst zur Literaturwissenschaft 31 (1999) 3, S. 497-498.

Artikel und Rezensionen in Tageszeitungen

  1. Von der Leere zur Fülle. François Chengs Reflexionen über die Leere in der chinesischen Malerei, in: Neue Züricher Zeitung, 09.08.2006.  Perlentaucher
  2. Auf der Suche nach einer neuen Kategorie der Zeit, in: Neue Züricher Zeitung, 11.01.2005. [Rezension von François Jullien „Über die Zeit“]

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