arne klawitter

Willkommen

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Diese Seite informiert über meinen Lebenslauf,
Publikationen, Forschungsprojekte
und Seminarangebote.

 

Im Erscheinen:

Freigeisterei unter dem Deckmantel der Anonymität. Ein Beitrag zur Biographie des preußischen Gesandten Heinrich Friedrich von Diez,
erscheint in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts (2017).

Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (1772-1781) und ihre allzu lange übersehenen Mitarbeiter [zu Jakob Mauvillon, Ludwig A. Unzer, Michael Hißmann, Karl Friedrich Flögel und Abraham Jakob Penzel],
erscheint in: Euphorion (voraussichlich 2017).

Ein Brief Ludwig August Unzers an Heinrich Christian Boie im Weimarer Goethe-Archiv,
erscheint im Goethe-Jahrbuch 2017.

Von Menschenfressern und Wolfsmenschen. Kannibalismus bei Lu Xun und Albert Ehrenstein,
erscheint in: Comparatio (2017).

„[M]an kan sich in dem Punkt nichts vortreflicheres gedenken“.
Jakob Mauvillons Rezensionen zu J. M. R. Lenz im Kontext der zeitgenössischen Kritik,
erscheint in: Lenz-Jahrbuch (25) 2018.

 

Gerade erschienen:

„Dort ewig bleibt mein Osten“. Goethes Hinwendung zu China in den Chinesisch-Deutschen Jahres- und Tageszeiten, in: Publications of the English Goethe Society 86.2 (2017), S. 119-130.

Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“, in: Das 18. Jahrhundert 41.1 (2017), S. 28-45.

Das „abgeschmackte“ deutsche Publikum und seine „Gellertomanie“. Ludwig August Unzers und Jakob Mauvillons ‚Dichterbriefe‘ und deren Verteidigung durch Christian Rautenberg, gerade erschienen in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 60 (2016), S. 3-38.

Eine bislang übersehene, erste „Balanz deutscher Dichter“ (1772), in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte
90/2 (2016), S. 211-228.

Rezensionen über Rezensionen. Die Besprechungen von Goethes Theaterstücken in der Lemgoer „Auserlesenen Bibliothek“ und im „Magazin der deutschen Kritik“, in: Goethe-Jahrbuch 132 (2015), S. 141-150.

 

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Neues aus der Blanchot-Forschung:

Von Ähnlichkeit zu Ähnlichkeit

Maurice Blanchot und die Leidenschaft des Bildes
Hg. von Marco Gutjahr und Maria Jarmer

 

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Inhalt

Jene irritierenden Studien, die Blanchot dem Denken des Bildes und des Bildlichen widmet, gehen von dem Grundsatz aus, dass Sprechen etwas fundamental anderes sei als Sehen und dass das Bildliche eine eigene Zugangsweise erfordere. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Blanchots Wendungen von der »Faszination des Bildes«, dem »Neutralen«, dem »Desaster« und der »Werklosigkeit« in einen Theoriezusammenhang intervenieren, um die Erosion klassischer Denkfiguren und Repräsentationsformen angemessen fassen zu können. Statt der klassischen Ästhetik in ihrer Vorstellung von der Literatur als dem Ort der exzessiven Produktion von Bildern zu folgen, versteht Blanchot die Literatur vielmehr als ein Bild der Sprache, das der Idee eines sprechenden Bildes eine entgültige Absage erteilt.
Blanchots Schriften können somit als Zeugnisse einer Problemkonstellation begriffen werden, die sich nur jenseits einer disziplinären Einhegung und in den Übergangszonen von theoretischen und ästhetischen Formen analysieren lässt. Dieser Sammelband stellt den bisher einzigen Versuch dar, Blanchots Auseinandersetzung mit dem Bild und dem Bildlichen in historischer wie systematischer Art und Weise aufzuarbeiten und im deutschen Sprachraum zugänglich zu machen.

Am Beginn stehen vier Texte von Maurice Blanchot.

Mit Beiträgen von Emmanuel Alloa, Manola Antonioli, Raymond Bellour, Hans Belting, Françoise Collin, Arthur Cools, Georges Didi-Huberman, Knut Ebeling, Fabian Goppelsröder, Marco Gutjahr, Maria Jarmer, Arne Klawitter, Burkhard Liebsch, Nick Thurston, Serge Zenkine.

 

Im Raum der Kritik

Maurice Blanchot  und die Erfahrung der Literatur
Hg. von Marco Gutjahr und Jonas Hock

 

978-3-8260-5949-0

 

Inhalt: A: Im Raum der Kritik – R. Laporte: Das Ja, das Nein, das Neutrale – P. de Man: Die Zirkularität der Interpretation im kritischen Werk Maurice Blanchots – G. Bataille: Schweigen und Literatur – M. Holland: Wer ist Blanchots Aminadab? – G. Hartman: Die Fülle und das Nichts der Literatur – A. Klawitter: Das Verschwinden der Literatur und das Echo eines anderen Diskurses – B: Blanchot/ Barthes – Am Nullpunkt der Kritik – M. Blanchot: Die große Täuschung – C. Bident: R/M, 1953 – E. Hoppenot: Schrift und Müdigkeit in den Werken von Roland Barthes und Maurice Blanchot – É. Marty: Maurice Blanchot, Roland Barthes, eine »frühere Unterhaltung« – C: Das Bild der Kritik – P. Klossowski: Über Maurice Blanchot – J. Pfeiffer: Die Leidenschaft des Bildes – M.-C. Ropars-Wuilleumier: Über die Werklosigkeit: Das Bild im Schreiben nach Blanchot – A. Schulte- Norholt: Die Schrift – Erfahrung des Bildlichen – D: Politiken literarischer Erfahrung – T. Todorov: Kritik und Ethik: zu Maurice Blanchot – J. Mehlman: Blanchot bei ›Combat‹: Über Literatur und Terror – B. Liebsch: Auf der Spur einer »nomadischen Wahrheit« richtigen Lebens – P. Lacoue-Labarthe: Agonie der Religion – J. Derrida: Maurice Blanchot ist tot

 

Buchankündigung:

Meine Habilitationsschrift (2012)

Ästhetische Resonanz. Zeichen und Schriftästhetik aus Ostasien
in der deutschsprachigen Literatur und Geistesgeschichte

ist am 28. Oktober 2015 bei VR unipress erschienen.

Ausgezeichnet mit dem Preis der Japanischen Gesellschaft der Germanistik (Rubrik: deutschsprachige Monographie).

 

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Inhalt

Titelinfo_Ästhetische Resonanz

 

Vortragsankündigung:

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung
„Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift“,
FU Berlin, 8.12.2015

Titel des Vortrags:
„Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen bei Xu Bing und Axel Malik“

 

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Link: Offener Hörsaal, FU Berlin

Offener Hörsaal/Galerie

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